Suchmaschinen-Optimierung

Aber wie funktioniert die Suchmaschinenoptimierung? Kann man das auch selbst machen? Die Antwort lautet Jein, also Ja und Nein.

Die wichtigsten Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung

Es gibt viele Faktoren, die das Ranking einer Webseite beeinflussen. Zu den wichtigsten Ranking-Faktoren gehören gute Backlinks und hochwertiger Content, der nach den Regeln der Suchmaschinenoptimierung erstellt wurde.

Auf gute Backlinks kann man warten, man kann sie aber auch gezielt aufbauen beziehungsweise aufbauen lassen, etwa durch die Keyboost-Methode.

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Hochwertigen Content kann man ebenfalls selbst erstellen oder erstellen lassen. Bei der Suchmaschinenoptimierung dieses Contents helfen spezielle SEO-Analyse-Programme wie etwa der SEO Page Optimizer.

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Backlink-Aufbau

Um das Ranking bei Google zu beschleunigen, sollte man nicht abwarten, bis man nach ein oder zwei Jahren gute Backlinks von anderen Webseiten erhalten hat. Denn gute Backlinks erhält man in der Regel nur, wenn man guten Content hat. Außerdem muss dieser Content den anderen Webseiten-Betreibern, Kommentatoren oder Foren-Besuchern auch bekannt sein, damit zu den Webseiten mit dem eigenen Content dann entsprechend durch diese Personengruppen verlinkt wird.

Die Beschleunigung des Rankings bei Suchmaschinen wie Google im Bereich Backlinks kann man dadurch erreichen, dass man aktiv ein gutes Linkprofil aufbaut.

Warum gute Backlinks so wichtig sind

Aber warum sind Backlinks für die Suchmaschinenoptimierung überhaupt so wichtig? Ursprünglich, also bis Mitte der 1990er Jahre, reichte es aus, dass man möglichst viele und relevante Keywords auf seiner Webseite verwendete, um von den Suchmaschinen gefunden zu werden und in den Suchergebnissen weit oben angezeigt zu werden. Das Problem: In vielen Texten, die im Internet veröffentlicht wurden, fanden sich unverhältnismäßig viele Keywords, was das Lesen dieser Texte erschwerte.

Um einen besseren Bewertungsmaßstab zu erhalten, über den die Suchmaschine entscheiden kann, wie gut eine Webseite ranken soll, wurde von den Google-Gründern Larry Page und Sergey Brin im Jahr 1996 der sogenannte PageRank-Algorithmus entwickelt.

Der PageRank-Algorithmus bewertet die Verlinkungsstruktur im Internet und schließt daraus, wie gut eine Webseite, auf die verlinkt wird, bewertet werden soll, also wie gut diese in den Suchergebnissen abschneiden soll. Durch den Aufbau von Backlinks kann man diese Verlinkungsstruktur zu seinem Vorteil beeinflussen und damit das Ranking der eigenen Webseite bei den Suchmaschinen verbessern.

Wichtig ist, hochwertige Backlinks zu erhalten, auch gute Backlinks genannt. Hochwertig ist ein Backlink unter anderem dann, wenn er von einer Seite stammt, die selbst als hochwertig von Google eingestuft wird. Positiv ist außerdem, wenn die verlinkende Seite thematisch zur eigenen Seite passt, da dies ein Zeichen dafür ist, dass der Verweis zur eigenen Webseite über den Backlink relevant ist und für den Nutzer einen Mehrwert bedeutet, wenn er diesem Link folgt. Und genau darum geht es Google: Den eigenen Nutzern die bestmögliche Benutzererfahrung zu ermöglichen, wenn sie über Google nach bestimmten Inhalten im Internet suchen.

Die beste Benutzererfahrung ist dann gegeben, wenn der Google-Nutzer den Inhalt beim Anklicken des jeweiligen Suchergebnisses findet, den er über Google gesucht hat. Thematisch ähnliche Seiten, die zur eigenen Seite verweisen, sind daher ein zusätzliches Indiz für Google, dass die eigene Seite auch tatsächlich das jeweilige Thema behandelt, das über Keywords signalisiert wird.

Der Gegensatz von guten Backlinks sind schlechte Backlinks, die zum Beispiel von sogenannten Linkfarmen stammen, also Webseiten, auf denen sich nur Links befinden, aber keine Inhalte. In der Regel verlangen diese Seiten Geld dafür, dass man dort einen Link zur eigenen Seite erhält. Wenn Google solche Linkfarmen erkennt, kann das zur Abwertung der eigenen Webseite führen, sollten sich in solchen Linksammlungen Backlinks zur eigenen Seite befinden. Google spricht hier auch von Linktauschprogrammen, wenn also Geld gegen einen Link getauscht wird.

Wenn man selbst Werbelinks auf seiner Webseite platziert hat – etwa Werbelinks, bei denen man pro Klick bezahlt wird (Pay-per-Click) -, darf derjenige keinen PageRank von der eigenen Seite erhalten, zu dem dieser bezahlte Werbelink führt. Um die Weitergabe von PageRank zu verhindern, kann man in diesen Fällen folgende Zusätze im HTML-Code des Link-Tags (a) aufnehmen:

Früher wurde in solchen Fällen immer die Verwendung des nofollow-Attributes im HTML-Code des a-Tags von Google empfohlen. Das nofollow-Attribut könne man zwar heute laut Google immer noch benutzen, besser sei aber die Nutzung des sponsored-Attributes.

Wie finde ich meine Backlinks

Zur Suchmaschinenoptimierung gehört auch, dass man weiß, wo man steht. Das heißt: Man sollte sein Backlinkprofil kennen. Stellt sich die Frage, wie man die Backlinks findet, die zur eigenen Seite verweisen. Man könnte zum Beispiel auf die Idee kommen, die URL einer bestimmten Webseite der eigenen Webpräsenz bei Google in das Suchfeld einzugeben. Allerdings findet man dann nur solche Seiten, die den Link zur eigenen Webseite exakt mit dieser URL im Text darstellen, was manchmal in den Quellen, Einzelnachweisen oder Referenzen geschieht, die sich – sofern vorhanden – meist am Ende eines Textes befinden.

Eine andere Möglichkeit, die eigenen Backlinks zu finden, besteht darin, sich das Backlinkprofil in der Google Search Console anzeigen zu lassen. Allerdings muss die eigene Domain – dort „Property“ genannt – zuvor schon seit einiger Zeit in der Search Console von Google hinzugefügt worden sein; anderenfalls sind noch keine Daten zu den Backlinks vorhanden. Wer seine Domain noch nicht in der Google Search Console hinterlegt hat, sollte das so schnell wie möglich nachholen. Man benötigt lediglich ein Google-Konto, um die Google Search Console nutzen zu können.

Auch die Suchmaschine von Microsoft, Bing, bietet Webseitenbetreibern (Webmastern) unter anderem ein Backlink-Analyse-Tool an. Es findet sich in den sogenannten „Bing Webmaster Tools“.

Wie bekomme ich mehr Backlinks?

Backlinks sind diejenigen Links, die auf die eigene Webseite verweisen, sich aber nicht auf der eigenen Webseite befinden, sondern auf einer externen Webseite beziehungsweise auf einer Webseite mit einer anderen Domain.

Kann man Backlinks auch selbst aufbauen

Häufig kann man im Rahmen der Optimierung der eigenen Webseite nicht einfach selbst Backlinks auf einer externen Webseite setzen, es sei denn, es handelt sich um den Kommentarbereich einer Webseite, in welchem man einen Kommentar mit Link zur eigenen Seite hinterlässt, oder um ein Forum, in dem man sich an einer Diskussion in einem sogenannten Thread beteiligt und dann dort einen Link hinterlässt.

Eine andere Möglichkeit, einen Backlink zu erhalten, besteht darin, zum Beispiel einen Blogbeitrag auf der eigenen Webseite zu veröffentlichen, für den man einen Experten interviewt hat. Nach dem Interview schickt man dem Experten den Link zu dem Blogbeitrag. Nicht selten verfügen diese Experten über eigene Webseiten und daher besteht eine reale Chance, dass auf diesen Experten-Webseiten ein Link zu dem Blogbeitrag auf der eigenen Seite gesetzt wird.

Das Optimieren der Seiten auf der eigenen Internetpräsenz mit Hilfe des Aufbaus von Backlinks kostet also viel Zeit und Arbeit.

Suchmaschinenoptimierung durch Agentur machen lassen

Um sich Zeit bei der Suchmaschinenoptimierung zu sparen, sollte man eine Agentur zur Optimierung durch SEO beauftragen. Solche SEO-Agenturen haben viel Erfahrung auf dem Gebiet der Webseitenoptimierung und können das Ranking der eigenen Seite in den einschlägigen Suchmaschinen daher oftmals effektiver verbessern als man selbst.

Suchmaschinenoptimierung kostenlos testen

Damit die Kunden das Können einer SEO-Agentur testen können, bieten diese Agenturen die Suchmaschinenoptimierung oftmals zunächst für einen bestimmten Zeitraum kostenlos an.

Eine dieser Agenturen zur Optimierung von Webseiten für ein besseres Ranking in Suchmaschinen ist iPower. Mit der dort zum Einsatz kommenden speziellen Keyboost-Methode werden Backlinks aufgebaut, um die Position der eigenen Webseite in den Suchergebnissen von Google und anderen Suchmaschinen zu erhöhen.

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SEO-Texte inklusive Meta- und Alt-Beschreibungen

Eine andere Möglichkeit der Optimierung von Webseiten, um ein höheres Ranking in Suchmaschinen zu erreichen, ist das Optimieren der Texte, die sich auf der jeweiligen Webseite befinden.

Die Suchmaschinenoptimierung von Webseiten-Texten ist eine Wissenschaft für sich. Am besten lässt man sich auch hier unterstützen, zum Beispiel durch ein spezielles SEO-Tool, das computergestützte Analysen liefert und Hinweise, an welchen Stellen ein Text Optimierungsbedarf hat. Der SEO Page Optimizer ist ein solches SEO-Tool.

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„Content ist King“ gilt mehr denn je

Wie bereits betont: Google möchte seinen Nutzern die bestmögliche User-Experience zuteilwerden lassen. Das bedeutet: Google möchte seine Nutzer nur auf solche Seiten über die Google-Suchergebnisse leiten, die für die Nutzer einen Mehrwert bedeuten. Ein solcher Mehrwert ist aber nur gegeben, wenn sich auf den Zielseiten derjenige Content befindet, den die Nutzer über Google gesucht haben. Das können in Einzelfällen wenige Informationen sein. In der Regel sollten die Nutzer auf der Zielseite jedenfalls abschließend alle Informationen erhalten, die sie bei der Suche erwartet haben. Dazu muss der Content, also der Inhalt, auf der Zielseite einen ausreichenden Umfang haben und wo nötig tiefgängig sein.

Idealerweise finden sich auch noch Infografiken, Fotos und Videos zwischen den einzelnen Textabschnitten sowie Tabellen und Auflistungen. Ist all das gegeben, kann man von hochwertigem Content sprechen.

Meta-Texte sind auch wichtig für die Optimierung

Neben dem sichtbaren Content im Fließtext (Body) auf der jeweiligen Webseite gibt es noch die sogenannten Meta-Texte, also den Meta-Titel (meta title) und die Meta-Beschreibung (meta description). Meta-Titel und Meta-Beschreibung werden in der Regel von Google in den Suchergebnissen wiedergegeben. Die Meta-Beschreibung ist also so kurz wie möglich zu halten, damit sie als Ganzes im sogenannten Google-Snippet angezeigt wird. Derzeit werden maximal 140 Zeichen für die Meta-Beschreibung empfohlen.

Der Meta-Titel, auch Seitentitel genannt, wird häufig nicht nur von Google bei dem jeweiligen Suchtreffer übernommen, sondern auch im Browser angezeigt, und zwar oben im Reiter des jeweiligen Tabs. Den ganzen Titel sieht man, wenn man den Mauszeiger auf den Browsertab-Reiter hält. Damit der ganze Meta-Titel auch in den Suchergebnissen der Suchmaschinen angezeigt wird, sollte der Seitentitel nicht länger als 50 Zeichen sein. Nicht zu verwechseln ist der Seitentitel, also der Meta-Titel, mit der h1-Überschrift, die meist zuoberst auf der jeweiligen Webseite steht und oftmals identisch zum Meta-Titel gewählt wird.

Alt-Texte sollte man auch optimieren

Neben den Meta-Texten spielen bei der Suchmaschinenoptimierung auch die Alt-Texte eine Rolle, die auch alt-Attribut genannt werden. Aber was bedeutet der Begriff „Alt-Text“ überhaupt. „Alt-Text“ steht für Alternativtext oder alternativer Text. Im HTML-Code wird der Alt-Text mit dem Tag „alt“ definiert.

Über den Alt-Text beschreibt man die Bilder beziehungsweise Fotos, die man auf einer Webseite verwendet. Das Ziel ist zum einen, Blinden oder Menschen mit einer Sehschwäche die Möglichkeit zu geben, sich von einem Screenreader vorlesen zu lassen, was man auf dem jeweiligen Bild erkennen kann. Zum anderen dient die Alt-Attributbeschreibung Suchmaschinen dazu, zu erkennen, was auf dem jeweiligen Bild abgebildet ist. Mit dieser Information können die Suchmaschinen das Bild thematisch einordnen.

Im Alt-Text sollte man also möglichst das beschreiben, was man auf dem jeweiligen Bild sieht. Auch Alt-Texte können zum Optimieren der Webseite verwendet werden. In den Analysen des SEO Page Optimizers erfährt man zum Beispiel wie lang ein solcher Alt-Text idealerweise sein sollte und welche Keywords sowie mit diesen verwandte Wörter man für die Suchmaschinenoptimierung der Webseite nutzen sollte.

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Daneben haben Alt-Attributbeschreibungen laut Google eine ähnliche Funktion wie ein Ankertext bei einem Textlink, sofern man Bilder mit einem Link unterlegt, diese Bilder also selbst klickbar sind und auf eine andere Webseite verweisen. Für Google sind Ankertexte von Links wichtig, um zu erkennen, worum es bei der Seite geht, zu der verlinkt wird.

Text in Überschriften untergliedern (h1, h2, h3, h4, h5, h6)

Zum Optimieren eines Textes auf einer Webseite gehört auch, dass man diesen Text in Überschriften untergliedert. Maximal stehen einem dabei sechs Ebenen zur Verfügung, die im HTML-Code wie folgt dargestellt werden:

Bei den h1- bis h6-Überschriften handelt es sich also um eine Hierarchie, die nicht durcheinandergebracht werden sollte. Allerdings ist es nicht erforderlich, alle Ebenen auszureizen. Man kann auch gut mit einem Text ranken, wenn man nur eine h1-Hauptüberschrift verwendet und den Rest des Textes in h2-Überschriften untergliedert.

Insbesondere ist es dem Leser gerade beim Lesen eines Webseitentextes auf dem Smartphone in der Regel nicht ersichtlich, auf welcher Ebene sich die jeweilige Überschrift, die er gerade vor Augen hat, befindet. Denn der Smartphone-Nutzer sieht meist nur einen kleinen Ausschnitt vom Text. Die unterschiedlichen Schrifthöhen, über die die verschiedenen Überschriften-Ebenen voneinander abgegrenzt werden, erkennt der Smartphone-Nutzer also in der Regel nicht, da ihm auf dem kleinen Display der direkte Vergleich der verschiedenen Überschriften nicht möglich ist.

Die richtigen Keywords verwenden

Zum Optimieren von SEO-Texten gehört auch, die richtigen Keywords in dem jeweiligen Text zu verwenden. Das empfiehlt sogar Google selbst.

Die Definition von Keyword lautet: Die Keywords in einem bestimmten Text sind im Grunde diejenigen Schlüsselwörter dieses Textes, also diejenigen zentralen Begriffe, nach denen bei Google oder anderen Suchmaschinen gesucht wird, um diesen bestimmten Text beziehungsweise die dort enthaltenen Informationen zu finden.

In der Regel sollte man vor dem Schreiben eines Textes eine Keyword-Recherche machen. Ein SEO-Experte beziehungsweise eine SEO-Agentur kann Ihnen dabei behilflich sein, die richtigen Keywords für Ihre Seite zu finden. Das Hauptkeyword ist in der Regel dasjenige, das am meisten Website-Traffic verspricht. Mit Traffic der Website bezeichnet man die Anzahl von Besuchern, die – bezogen auf einen bestimmten Zeitraum – die eigene Webseite besucht.

Eine andere Möglichkeit, die einschlägigen Keywords für die jeweilige Webseite zu finden, ist eine Keyword-Recherche mit Hilfe vom sogenannten Keyword-Planer, der im Rahmen von Google Ads genutzt werden kann. Grundsätzlich sollte man laut Google darauf achten, dass jemand, der mit einem bestimmten Thema vertraut ist, andere Keywords beziehungsweise Suchbegriffe nutzt, als jemand, für den das Thema neu ist.

Auch mit der Google Search Console kann man analysieren, über welche Suchanfragen – also welche Keywords – die Nutzer auf die eigene Webseite gelangen.

Die Nutzung der Search Console ist nicht obligatorisch, um bei Google gut zu ranken; man erhält keine Vorteile allein durch die Search Console-Verwendung. Aber: Die Google Search Console hilft nicht nur bei der Analyse des Backlink-Profils und der Keyword-Recherche, sondern auch beim Identifizieren und Lösen von Problemen, die die eigene Webseite hat:

Was ist lokale Suchmaschinenoptimierung?

Unter lokaler Suchmaschinenoptimierung, auch regionale Suchmaschinenoptimierung genannt, versteht man Optimierungsmaßnahmen, mit denen erreicht werden soll, dass Websites bei Suchanfragen am Ort, an dem die Suchanfrage getätigt wurde, besser in den Suchergebnissen von Suchmaschinen gelistet werden, als andere Websites.

Zum einen kann man die Seite auf lokalspezifische Keywords hin optimieren. Zum anderen spielt auch der Standort des Suchenden eine Rolle, der durch Geotargeting ermittelt wird, insbesondere durch die Auswertung seiner IP-Adresse.

Welche Suchmaschinen gibt es und wie ist deren Marktanteil?

Neben Google gibt es noch weitere Suchmaschinen, darunter Bing, Yahoo, Ecosia und DuckDuckGo. Allerdings liegt der Marktanteil von Google in Deutschland mit circa 86 Prozent im Desktop-Bereich, circa 97 Prozent im mobilen Bereich (etwa bei Suchen auf dem Smartphone) und circa 94 Prozent im Tablet-Bereich weit über demjenigen der anderen Suchmaschinen. (Stand September 2020)

Im Desktop-Bereich kommt die Suchmaschine Bing aber immerhin noch auf einen Anteil von fast 10 Prozent und bei den Suchen über das Tablet auf circa 3,5 Prozent. Im mobilen Bereich liegt der Anteil allerdings lediglich bei circa 0,6 Prozent.

Die anderen erwähnten Suchmaschinen – also Yahoo, Ecosia und DuckDuckGo – liegen im Desktop-Bereich jeweils um die 1 Prozent und im Smartphone- sowie Tablet-Bereich unter 1 Prozent.

Wie man erfährt, ob man bei Google indexiert ist

Ob man mit seiner Seite bereits bei Google indexiert ist, erfährt man durch eine Suche über Google, bei der man „site:www.meinewebseite.de“ eingibt, wobei www.meinewebseite.de ein Platzhalter für die URL der Domain ist, deren Indexierung man überprüfen will.

Google gibt verschiedene Gründe an, warum eine Seite noch nicht indexiert ist:

Weitere wichtige Ranking-Faktoren

Neben den bereits dargestellten Ranking-Faktoren Backlinks und SEO-Texte gibt es noch andere Möglichkeiten der Optimierung, um das Ranking der Webseite in den Suchergebnissen bei den Suchmaschinen zu verbessern.

Ladegeschwindigkeit der Webseite

Wichtig für eine gute Positionierung in den Trefferlisten von Suchmaschinen ist die Ladegeschwindigkeit einer Webseite. Denn wenn die jeweilige Seite zu lange lädt, besteht die Gefahr, dass der Suchende frustriert wird, was gegen den Grundsatz etwa von Google verstößt, bei den Nutzern für die bestmögliche Nutzererfahrung zu sorgen. Im schlimmsten Fall wird das Aufrufen der Seite vom Nutzer abgebrochen, womit der jeweilige Webseitenbetreiber einen Besucher verliert.

Ein Grund, warum Seiten zu langsam laden, sind zu große Fotodateien. Man sollte die Fotos auf ein absolutes Minimum komprimieren; Bilder sollte man – je nach Darstellungsgröße auf der Webseite – auf eine Größe zwischen 50 und 150 KB bringen. Sehr kleine Bilder können natürlich auch unter 50 KB groß sein und große Bilder kann man auch unter 100 KB komprimieren, wenn die Bilder qualitativ immer noch ausreichend gut aussehen.

Die Komprimierung von Bildern ist ein Kompromiss, den man allerdings zur Steigerung der Ladegeschwindigkeit der Webseite unbedingt eingehen sollte.

Mobilfreundlichkeit der Webseite

Wenn man bedenkt, dass mehr als 50 Prozent aller Suchanfragen über mobile Geräte wie Smartphones getätigt werden, muss man seine Webseite so gestalten, dass sie auch auf mobilen Geräten gut funktioniert und gut aussieht.

Früher hat man dazu häufig zwei verschiedene Webseiten entwickelt, eine mobile Version und eine Desktop-Version. Heute wird meist eine einzige Webseite entwickelt, die responsiv ist, sich also je nach Gerätetyp, an dessen Displaygröße anpasst. Man spricht hier auch von einem responsiven Design oder einer responsiven Webseite.

Alter der Domain

Auch das Alter einer Domain spielt für Suchmaschinen eine Rolle, wenn es um die Frage geht, auf welcher Position unter den Suchergebnissen eine Webseite ausgegeben werden soll.

Je älter eine Domain ist, desto höheres Vertrauen genießt sie. Allerdings lässt sich das Alter der Domain nicht beschleunigen. Eine Suchmaschinenoptimierung des Domain-Alters ist also nicht möglich.

SSL-Zertifikat beziehungsweise TLS-Zertifikat

Von Google wird die Nutzung des Protokolls HTTPS (https://) empfohlen. Man nannte dies früher auch SSL-Zertifikat und heute TLS-Zertifikat.

HTTPS steht für „Hypertext Transfer Protocol Secure“. Dabei handelt es sich um ein verschlüsseltes Kommunikationsprotokoll, mit dem Daten im Internet abhörsicher übertragen werden können.

Seitenverweildauer

Google achtet auch darauf, wie lange die Nutzer auf einer Webseite bleiben. Denn die Verweildauer auf der Seite gibt Auskunft darüber, ob der Nutzer die Information, die er auf der Seite sucht, auch findet. Wenn Webseitenbesucher die Seite sofort wieder verlassen, ist das in der Regel ein Zeichen dafür, dass sie nicht gefunden haben, was sie gesucht hatten. Nur in Ausnahmefällen kann man davon ausgehen, dass dem Nutzer auch der sehr kurze Besuch einer Webseite einen Mehrwert gebracht hat, wenn die gesuchte Information sehr einfach zu finden war und keinen großen Leseaufwand erforderte.

Seitenarchitektur

Für Google ist auch die Seitenarchitektur der Website wichtig, um feststellen zu können, welches Gewicht der jeweils zu bewertenden Unterseite im Gesamtgebilde der Website zukommt.

Es empfiehlt sich daher, eine Struktur aus drei hierarchischen Ebenen zu verwenden, wobei die wichtigsten Inhalte auf den oberen Ebenen dargestellt werden sollten und weniger wichtige Inhalte auf Webseiten, die sich auf der untersten Ebene befinden.

Interne Verlinkung ist auch wichtig

Aber nicht nur die Backlinks sind wichtig für die Suchmaschinenpositionierung der Webseite, sondern auch die interne Verlinkungsstruktur. Man sollte also auch auf eigene Beiträge innerhalb der eigenen Webseite verlinken, um Google zu signalisieren, dass diese Beiträge für die Nutzer interessant sind, also einen Mehrwert darstellen.

Suchmaschinenoptimierung mit der Keyboost-Methode

Die Keyboost-Methode ist ein wichtiges Werkzeug, um seine Webseite für die wichtigsten Suchmaschinen zu optimieren.

Wie funktioniert Keyboost?

Bei der Keyboost-Methode geht es darum, dass Backlinks auf hochwertigen Webseiten platziert werden, und zwar auf solchen Seiten, die mit der Zielseite, also der zu optimierenden Seite, thematisch verwandt sind. Google schätzt ein Linkprofil, bei dem viele Links auf solchen Seiten platziert sind, besonders hoch ein, was zu einer besseren Positionierung der Zielseite unter den Suchergebnissen bei Google führt.

Weitere Informationen zur Suchmaschinenoptimierung durch Keyboost finden Sie in unserem speziellen Beitrag dazu.

Jetzt kostenlosen Keyboost-Test machen

Probieren Sie den Backlink-Aufbau mit Keyboost einfach aus, um Ihre Website unter die Top-Ergebnisse bei den Suchmaschinen zu bringen.

Wir bieten eine kostenlose Keyboost-Testphase pro Domain an. Nach dem Ende des Tests müssen Sie nichts unternehmen, wenn Sie kein weiteres Interesse an der Suchmaschinenoptimierung mit Hilfe der Keyboost-Methode haben. Sie müssen den Test in diesem Fall also nicht kündigen. Nur wenn Sie Keyboost weiterhin verwenden möchten, um ihr Backlinkprofil weiter für Suchmaschinen zu optimieren, müssen Sie aktiv werden.

Wie hoch sind die Kosten vom Optimieren

In der Testphase von Keyboost fallen keine Kosten an, da die Testphase gratis angeboten wird (allerdings nur einmal pro Domain). Danach beginnen die Preise bei 25 Euro im Monat und hängen von folgenden Faktoren ab:

Wir beantworten Ihre Fragen zum Thema Suchmaschinenoptimierung

Wenn Sie noch Fragen zur Suchmaschinenoptimierung mit Keyboost oder dem SEO Page Optimizer haben, helfen wir Ihnen gerne weiter.

Sie können uns per E-Mail unter folgender E-Mail-Adresse erreichen: info@keyboost.de.

Telefonisch sind wir zu den Geschäftszeiten unter +49-2-218-282-9950 erreichbar.

Sollten Sie zunächst selbst nach der Antwort auf Ihre Frage in Bezug auf die Suchmaschinenoptimierung durch Keyboost suchen wollen, können Sie auch unsere Seite mit häufig gestellten Fragen zu Keyboost aufsuchen und schauen, ob Sie die Antwort auf Ihre Frage in diesen FAQs finden.

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