SEO

ürzung für Suchmaschinenoptimierung) kann man dauerhaft höheren Traffic auf seiner Webseite generieren. Die richtigen Inhalte können Seitenbesucher zu bestimmten Aktionen bewegen. Idealerweise gelingt es, Besucher in Neukunden umzuwandeln, was man auch Conversion nennt. Dies wiederum führt zu einem höheren Umsatz.

Was ist die Bedeutung von SEO und welche Arten gibt es?

SEO ist die Abkürzung für den englischen Begriff „search engine optimization“, was auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung heißt. Konkret geht es darum, dass die Sichtbarkeit einer bestimmten Webseite bei Google und anderen Suchmaschinen erhöht wird; mit dem Ziel, mehr Traffic, also Besucher, auf der eigenen Seite zu generieren.

Für gutes Ranking muss man Google verstehen

Um SEO zu verstehen, muss man zunächst verstehen, was eine Suchmaschine wie Google eigentlich macht, wenn ein Nutzer dort eine Suche durchführt. Wird eine Suche bei Google durchgeführt, gibt der Such-Algorithmus von Google die Ergebnisse in einer bestimmten Reihenfolge aus, wobei die genaue Position davon abhängt, wie gut der jeweilige Inhalt zur Suchanfrage passt. Dabei achtet Google aber auch darauf, dass es sich um hochwertige Inhalte handelt, also solche, die dem Nutzer die bestmögliche Antwort auf seine Suche liefern.

Man muss es dem Algorithmus von Google recht machen

Will man also gut bei Google ranken, muss man seine Webseite im Rahmen der SEO derart optimieren, dass sie die Anforderungen des Google-Algorithmus so gut wie möglich erfüllt. Zur SEO gehört dabei aber nicht nur die Optimierung auf der Webseite (OnPage SEO), sondern auch außerhalb der Webseite (OffPage SEO).

Die Keyboost-Methode ist eine solche Maßnahme von OffPage SEO, die Sie kostenlos testen können.

Was ist OnPage SEO?

Zur OnPage SEO zählt die Suchmaschinenoptimierung der Inhalte auf einer Webseite und die technische Optimierung der Website.

Inhaltliche Suchmaschinenoptimierung einer Webseite

Zu den Inhalten einer Webseite, die im Rahmen einer Suchmaschinenoptimierung analysiert und bei Bedarf bearbeitet werden, zählen unter anderem die Fließtexte und die Beschriftung sowie die Beschreibung von Bildern.

Nach welchen Kriterien man Texte zur SEO schreiben muss

Da Google vor allem Texte auswertet, muss man sich also darum bemühen, die Texte nach Kriterien der SEO zu schreiben. Google achtet zum Beispiel auf die Textlänge, die verwendeten Keywords im Fließtext, aber auch in den Meta-Texten und etwa den Alt-Texten. Ferner spielt eine Rolle, wie viel Text verlinkt ist und wie viel Text gefettet oder in kleiner Schriftgröße dargestellt ist. Auch die Überschriften-Textlänge und die dort verwendeten Keywords sind für Google relevant, wenn es um die Frage geht, wie ein Text aus der Sicht der SEO eingeordnet wird.

Das Analyse-Tool SEO Page Optimizer sagt Ihnen genau, was Sie am Text der jeweiligen Webseite verbessern müssen.

Da Google aber auch beobachtet, wie sich Nutzer auf der eigenen Webseite bewegen und wie lange sie dort verweilen, müssen die Inhalte auch tatsächlich für die Besucher der Webseite attraktiv sein, wenn man das Ranking bei Google verbessern möchte. Um SEO richtig zu betreiben, muss man also sowohl bei den Nutzern gut ankommen als auch bei Google.

Suchmaschinenoptimierung von Fotos und anderer Bilder

Neben der Text-Optimierung können unter anderem auch Bilder – etwa Fotos und Grafiken – so optimiert werden, dass sie besser gefunden werden. Denn neben der Textsuche kann bei den Suchmaschinen in der Regel unter anderem auch eine Bildersuche durchgeführt werden.

Die Suchmaschinenoptimierung von Fotos und Grafiken beginnt bereits damit, dass man sich bei der Benennung der Datei überlegt, welche Suchbegriffe man dort unterbringt. Denn bei WordPress zum Beispiel wird die Benennung der Bild-Datei nach dem Upload in der URL übernommen und Google orientiert sich bei der Frage, auf welchem Rang eine Webseite indexiert wird, auch an den Begriffen, die in der URL verwendet werden. Das gilt übrigens nicht nur für die Bild-URLs, sondern auch die URL der jeweiligen Webseite.

Es ist übrigens grundsätzlich zur SEO ratsam, reichlich Fotos, Grafiken, Audio-Dateien und Videos auf seiner Webseite zu veröffentlichen, da diese Inhalte in der Regel einen Mehrwert für den Nutzer darstellen, was Google mit einer besseren Bewertung und damit einem besseren Ranking der Webseite honoriert. Man spricht bei diesen audio-visuellen Elementen auch von „Rich Content“.

Technische Optimierung der Webseite für besseres Ranking

Zur technischen Optimierung einer Webseite, die ebenfalls zur OnPage SEO zählt, gehört zum Beispiel die Suchmaschinenoptimierung der Ladegeschwindigkeit oder etwa die Mobilfreundlichkeit.

Suchmaschinenoptimierung der Seitenladegeschwindigkeit

Die Seitengeschwindigkeit sollte für eine gute SEO möglichst hoch sein. Lädt die Seite zu lange, kann es passieren, dass der Webseitenbesucher die Seite verlässt, bevor er überhaupt die Chance hatte, nach der gesuchten Information zu suchen.

Wichtig ist aber, die Besucher so lange wie möglich auf der Seite zu halten. Denn Google analysiert auch die Verweildauer der Besucher. Je länger die Verweildauer des Besuchers auf der Website ist, desto eher kann man annehmen, dass der Besucher die Inhalte der Webseite nutzen kann. Google wertet eine lange Seitenverweildauer also als positives Signal für hochwertigen Content.

Um für die Suchmaschinenoptimierung zu prüfen, wie hoch die Seitengeschwindigkeit der Webseite ist, stellt Google ein besonderes Tool zur Verfügung, das von jedem kostenlos genutzt werden kann, auch ohne in ein Google-Konto eingeloggt zu sein. Dieses Geschwindigkeits-Test-Tool heißt „PageSpeed Insights“.

SSL- beziehungsweise TLS-Zertifikat (https-Verschlüsselung) einrichten

Eine weitere Maßnahme bei SEO ist, die Webseite für den Nutzer sicher zu machen. Dazu kann man heutzutage meist kostenlos ein sogenanntes TLS-Zertifikat für die eigene Website nutzen. TLS ist ein Verschlüsselungsprotokoll, das der sicheren Übertragung von Daten im Internet dient. Vielen ist es unter der Bezeichnung des Vorgängers SSL bekannt.

Man erkennt die Einrichtung einer TLS-Verschlüsselung, wenn vor der URL das https-Präfix zu sehen ist. Beim Firefox-Browser ist in diesem Fall ein verschlossenes Bügelschloss als Symbol in der URL-Leiste (Eingabefeld mit der Internetadresse) zu sehen. Sollte die https-Verschlüsselung nicht eingerichtet sein, ist dieses Schlosssymbol durchgestrichen.

Auch der Chrome-Browser zeigt bei vorhandener https-Verschlüsselung ein geschlossenes Bügelschloss. Ohne https-Verschlüsselung steht anstelle des Schlosses „Nicht sicher“. Außerdem erkennt man eine nicht über TLS gesicherte Verbindung daran, dass anstatt des „https://“ ein „http://“ vor der eigentlichen Domain steht, wobei man das teilweise nur angezeigt bekommt, wenn man in die URL-Leiste hineinklickt.

Für SEO ist auch die Mobiltauglichkeit der Webseite wichtig

Da immer mehr Menschen mobile Geräte wie Smartphones nutzen, muss man sich bei SEO immer auch Gedanken darüber machen, wie man die zu optimierenden Inhalte optimal auf diesen mobilen Geräten darstellt, was man auch als Mobilfreundlichkeit oder Mobiltauglichkeit beschreibt. Bei Webseiten gibt es verschiedene Möglichkeiten, diese mobilfreundlich zu gestalten.

Die mobile Webseite mit eigener Subdomain

Früher hatte man häufig den Ansatz verfolgt, zwei Webseiten zu entwickeln. Eine Seite wurde für Geräte mit großen Bildschirmen wie Laptops und Desktops entwickelt. Und eine zweite Seite wurde für mobile Geräte wie Smartphones und Tablets entwickelt. Dabei erhielt die mobile Seite meist ein „m“ oder „mobile“ als Präfix vor dem eigentlichen Domain-Namen.

Aus der Sicht von SEO war es nicht verkehrt, zwei Webseiten zu entwickeln, denn auf diese Weise konnte man zum Beispiel bei der mobilen Version kleinere Bilddateien verwenden, um die Seitenladegeschwindigkeit weiter zu optimieren. Die Internetverbindung über die mobile Datenverbindung war vor allem früher wesentlich langsamer als über das Festnetz – etwa DSL oder Kabel.

Der Nachteil bei der Entwicklung von zwei Webseiten ist der zusätzliche Aufwand für die Entwicklung und Unterhaltung der zweiten Webseite. In Bezug auf SEO war der Nachteil, dass beim Unterhalt von zwei Webseiten auch zweimal der gleiche Content ins Netz gestellt wurde, was ein Problem darstellen konnte. Denn Google straft doppelte Inhalte (duplicate content) ab, also Inhalte, die sich wiederholen.

Responsive Webseiten sind heute weit verbreitet

Eine bessere Lösung als mobile Webseiten sind responsive Webseiten mit einem sogenannten responsiven Design. Diese kommen ohne die Entwicklung einer zweiten Webseite aus, weshalb es das Problem mit dem doppelten Content nicht gibt. In Sachen SEO ist das ein großer Vorteil. Responsive Webseiten verwenden keine zusätzliche Subdomain, sondern nur eine URL.

Webseiten mit einem responsiven Design passen sich an die jeweilige Bildschirmgröße der Geräte, auf denen sie aufgerufen werden, an. Wird eine solche Webseite also auf einem Smartphone aufgerufen, wird sie anders dargestellt als auf einem Laptop oder Desktop. Oftmals werden Inhalte, die auf einem großen Bildschirm nebeneinander dargestellt werden, auf einem kleinen Bildschirm untereinander dargestellt.

Vergessen Sie nicht, sich beim SEO Page Optimizer anzumelden. Dort erhalten Sie einen kostenlosen SEO-Check am Tag. Dabei werden Ihre Texte aus der Sicht von SEO analysiert. Anschließend erhalten Sie Handlungsanweisungen, mit deren Hilfe Sie optimale SEO-Texte schreiben können, also Texte, die für Suchmaschinen optimiert sind.

Was ist OffPage SEO?

Bei der OffPage SEO geht es darum, dass man das Umfeld der eigenen Webseite optimiert. Dazu gehört insbesondere der Aufbau eines guten Backlink-Profils. Bei einem Backlink handelt es sich um einen Link zu einer Webseite der eigenen Website, der auf einer anderen Webpräsenz als der eigenen gesetzt wurde. Gut ist ein solcher Backlink insbesondere dann, wenn die Ausgangswebsite von Google als hochwertig eingestuft wird und wenn die Ausgangsseite thematisch zur Zielwebseite passt.

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Zur OffPage SEO gehören aber nicht nur Backlinks aus dem Content von bestimmten externen Webseiten, sondern auch Backlinks, die man über Social Media-Posts erhält und Links – in der Regel zur eigenen Startseite -, die man erhält, wenn man sich in einem Branchenverzeichnis eintragen lässt.

Geschichte der OffPage SEO bei der Suchmaschinenoptimierung

Die OffPage SEO war zu Beginn des Internets nicht derart wichtig wie heute. Die ersten Suchmaschinen hatten Seiten oftmals vornehmlich anhand der von den Webseitenbetreibern übermittelten Informationen etwa in den Meta-Texten bewertet. Meta-Texte sind Texte, die für den Webseitenbesucher auf der Webseite selbst nicht sichtbar sind. Da die Konzentration auf Meta-Texte, auch Meta-Tags genannt, sehr anfällig für Manipulationen durch die Webseitenbetreiber waren, wurde bei der Bewertung einer Webseite zunehmend darauf geachtet, wie andere die Seite werten. Dazu behalfen sich die Suchmaschinen wie Google etwa der Analyse der Linkstruktur und der Linkpopularität.

Die Bedeutung der Linkpopularität für die SEO von heute

Die Linkpopularität spielt auch bei der Suchmaschinenoptimierung von heute noch eine große Rolle. Je mehr hochwertige Links zu einer Webseite zeigen, desto größer ist die Linkpopularität. Es genügt also nicht allein, die Anzahl der Backlinks zu erhöhen. Deren Qualität muss ebenfalls stimmen. Auch Google nutzt mit Hilfe seines PageRank-Algorithmus die Linkpopularität, um das Gewicht einer Webseite festzustellen. Genau genommen handelt es sich beim PageRank um einen numerischen Wert, den die jeweilige Seite erhält. Früher konnte man den PageRank einer Seite öffentlich über die sogenannte Google Toolbar einsehen. Seit April 2016 ist der PageRank allerdings nicht mehr öffentlich einsehbar, was die SEO diesbezüglich etwas erschwert.

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Online-Marketing ist der Oberbegriff von SEO

Zum Online-Marketing zählen alle Marketing-Maßnahmen, die man über das Internet trifft.

Insgesamt versteht man unter Online-Marketing die folgenden Formen:

  • Suchmaschinenmarketing (SEM) – SEO und SEA
  • E-Mail-Marketing
  • Influencer-Marketing
  • Affiliate-Marketing
  • Social Media-Marketing
  • Unternehmenswebsite
  • Displaywerbung

SEO Marketing als Teil des Suchmaschinenmarketings

SEO Marketing grenzt sich von anderen Suchmaschinenmarketing-Methoden insbesondere dadurch ab, dass man kein Geld für Werbung ausgeben muss. Außerdem ist SEO Marketing auf Langfristigkeit ausgelegt. Das hat den Vorteil, dass die Investition in SEO eine dauerhafte Anlage ist. Der Nachteil ist, dass Maßnahmen rund um SEO etwas länger dauern, bis diese erste Ergebnisse zeigen; man braucht also etwas Geduld.

Ein geringer Einsatz kann zu einer hohen Position bei Google führen

Bringt man diese Geduld auf, kann man jedoch mit relativ geringem Einsatz große Erfolge erzielen. Denn das Ziel ist es – wie bereits ausgeführt -, mit SEO weit oben unter den Suchergebnissen bei Google und anderen Suchmaschinen zu erscheinen, also dort, wo andere Werbung schalten. Der Unterschied ist allerdings, dass die oberen „normalen“ Suchergebnisse, auch organische Suchergebnisse genannt, nicht mit „Anzeige“ gekennzeichnet sind, weshalb diese organischen Suchergebnisse auf die Google-Nutzer natürlicher und unabhängiger wirken, was sie interessanter macht.

Das Ziel sollten die ersten drei Suchergebnisse bei den großen Suchmaschinen sein

Hat man es unter die ersten drei Einträge in der Trefferliste bei Google geschafft, der sogenannten Suchergebnisseite, hat man die Chance, dass die eigene Seite angeklickt wird, um ein Vielfaches erhöht. Es ist auch nicht immer so, dass man bezahlte Suchergebnisse, also Anzeigen, über den obersten organischen Suchergebnissen findet, weshalb es durchaus vorkommen kann, dass man es dank der Suchmaschinenoptimierung auf die absolute Spitzenposition bei Google schafft, den heißbegehrten Platz Nummer 1. Die Plätze zwei und drei sind aber immer noch sehr, sehr gut und zählen damit zu den Top-Platzierungen.

Als Zwischenziel sollte man sich vornehmen, es auf die erste Seite bei Google zu schaffen

Generell kann man sagen, dass das erste Ziel von SEO sein sollte, es auf die erste Seite der wichtigsten Suchmaschinen zu schaffen. Die Suchergebnisseite einer Suchmaschine wird übrigens kurz SERP genannt, was aus dem Englischen stammt und für „Search Engine Result Page“ steht.

Zur Erinnerung: Eine der wichtigsten Methoden, um dies mit SEO zu schaffen, ist der Backlink-Aufbau, etwa mit Hilfe der Keyboost-Methode.

Beginnen Sie noch heute den kostenlosen Keyboost-Test, um Ihr Ranking bei Google durch professionelle SEO zu verbessern!

Der Unterschied von SEA und SEO

SEO ist nicht mit SEA zu verwechseln. Unter SEA versteht man die Werbung in einer Suchmaschine. Die Abkürzung steht für „search engine advertising“, was auf Deutsch eben Suchmaschinenwerbung heißt.

Anders als bei Maßnahmen durch SEO muss man für SEA Geld an Google oder andere Suchmaschinen bezahlen, um dort den Seitentitel, Link und Vorschautext seiner Webseite auf der Suchergebnisseite präsentieren zu können.

Die wichtigsten Suchmaschinen auf einen Blick

Zwar ist Google heutzutage die bekannteste Suchmaschine, aber es gibt noch andere. Zu den wichtigsten Suchmaschinen in Deutschland gehören die folgenden, wobei der Marktanteil für das Jahr 2021 in Klammern gesetzt ist:

  1. Google (91,2 %)
  2. Bing (5 %)
  3. Ecosia (1,2 %)
  4. DuckDuckGo (1 %)
  5. Yahoo (0,8 %)
  6. Andere Suchmaschinen (0,8 %)

Man könnte diese Ergebnisse jetzt noch nach den Suchen auf dem Desktop, dem Tablet und dem Smartphone trennen. Insbesondere auf dem Desktop zeigen sich große Abweichungen in Bezug auf den Marktanteil der Suchmaschine von Microsoft mit dem Namen Bing, die dort einen Anteil von 10,29 % aufweist. Die Suchmaschine von t-online kommt hier immerhin noch auf einen Wert von 0,52 %.

Aus den Zahlen ergibt sich, dass man sich insbesondere auf Google bei der Suchmaschinenoptimierung konzentrieren muss. Mit der Keyboost-Methode haben Sie das passende Werkzeug zur Hand, wenn es um die Verbesserung des Backlink-Profils geht. Denn die Entwickler hinter Keyboost haben jahrelange Erfahrung im SEO-Bereich und kennen sich mit dem Suchmaschinengigant Google und dessen Funktionsweise bestens aus. Vertrauen Sie also auf den Backlink-Aufbau mit Keyboost und testen Sie das kostenlose Test-Angebot (gilt für ein Keyword pro Domain).

Ein SEO Manager übernimmt die Analyse, Planung und Umsetzung

Ein SEO Manager kümmert sich um die Feststellung der notwendigen SEO-Maßnahmen, plant diese und sorgt dafür, dass die Maßnahmen umgesetzt werden, damit das Ranking der jeweiligen Website bei den Suchmaschinen gesteigert wird.

Zu den wichtigsten Maßnahmen im Bereich SEO und damit zum Tätigkeitsgebiet eines SEO Managers gehört die Optimierung des Contents auf der zu optimierenden Webseite und der Aufbau von Backlinks.

Eine SEO Agentur beschäftigt teilweise mehrere SEO Manager

Der SEO Manager kann eine einzelne Person sein, es kann aber auch eine ganze Agentur mit dem Management von SEO beauftragt sein, wobei sich dann in der Regel mehrere SEO-Experten um die Suchmaschinenoptimierung der jeweiligen Kundenwebseite kümmern.

Die Firma iPower ist eine SEO Agentur in Berlin, die ihre Expertise im Bereich Suchmaschinenoptimierung anbietet und neben der SEO-Beratung auch die Umsetzung von Maßnahmen bezüglich SEO durchführt – etwa den Backlink-Aufbau. Neben der Suchmaschinenoptimierung bietet iPower auch andere Dienstleistungen im Bereich Online-Marketing an, darunter das Schalten von Anzeigen über Social-Media-Profile, Dienstleistungen rund um Google Analytics sowie Conversion-Optimierung.

Testen Sie jetzt die Suchmaschinenoptimierung durch die SEO Agentur iPower einmal gratis pro Domain.

iPower wurde bereits mehrfach wegen seines schnellen Wachstums ausgezeichnet

Die SEO Agentur iPower wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Zuletzt hat iPower bei der Trends Gazellen-Verleihung den 19. Platz als schnellst wachsendes Unternehmen belegt.

Zuvor war iPower bereits mehrmals vom Wirtschaftsprüfer Deloitte auf die Liste der 500 am schnellsten wachsenden Unternehmen in der Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) aufgenommen worden.

Wie funktioniert die SEO Analyse?

Bevor man mit der Suchmaschinenoptimierung einer Webseite beginnt, sollte man zunächst analysieren, wo Fehler und Schwachstellen vorhanden sind. Für die Erstellung von Fehlerdiagnosen gibt es spezielle Tools.

Als Erstes muss man sich aber im Klaren darüber sein, für welches Keyword man bei Google oder einer anderen Suchmaschine besser ranken möchte. Das gilt auch, wenn die Webseite, für die eine Suchmaschinenoptimierung durchgeführt werden soll, noch gar nicht existiert.

Neben der Analyse zum Auffinden des richtigen Keywords sollte man bei der Suchmaschinenoptimierung das Backlink-Profil analysieren, um herauszufinden, ob und welche Backlinks vorhanden sind und welcher Handlungsbedarf hier gegeben ist.

Und schließlich sollte man bestehende Texte auf der Webseite nach Gesichtspunkten der SEO durch ein Analyse-Tool analysieren und bei neu anzulegenden Webseiten die Anforderungen an den jeweiligen Text ebenfalls durch ein Analyse-Tool erfahren.

Der SEO Page Optimizer ist ein solches Analyse-Tool und hilft Ihnen bei der Suchmaschinenoptimierung Ihrer Webseitentexte. Sobald Sie ein Benutzerkonto beim SEO Page Optimizer eingerichtet haben, was im Handumdrehen erledigt ist, erhalten Sie eine kostenlose Analyse einer Webseite; und das jeden Tag aufs Neue. Verpassen Sie nicht Ihre Chancen und steigen Sie noch heute in die professionelle SEO ein. SEO kann jeder lernen und mit dem SEO Page Optimizer wird Ihnen ein Großteil der Analyse-Arbeit abgenommen.

Die richtigen Keywords für die Suchmaschinenoptimierung finden

Um die Webseite richtig gemäß den Kriterien der SEO zu optimieren, muss man zunächst die einschlägigen Suchbegriffe finden, die von den Nutzern bei Google oder anderen Suchmaschinen eingegeben werden, um Inhalte zu finden, die man auf der eigenen Webseite präsentiert. Diese Suchbegriffe werden auch Keywords genannt.

Passendes Keyword mit dem Google Keyword Planer finden

Die passenden Keywords kann man zum Beispiel über den Google Keyword Planer bei Google Ads finden. Angezeigt werden hier die Anzahl der ungefähren Suchanfragen zu dem jeweiligen Schlüsselwort im Monat und außerdem auch mit dem Keyword verwandte Wörter, die man ebenfalls in dem jeweiligen Text unterbringen sollte.

Das richtige Keyword kann auch über die Google Search Console gefunden werden

Eine weitere Möglichkeit, die richtigen Keywords zu finden, ist die Nutzung der Google Search Console. Hier erfährt man zum Beispiel, welche Suchanfragen getätigt wurden, die zu einem Klick auf das Suchergebnis zur eigenen Webseite geführt haben. Aber nicht nur Suchanfragen mit Klick, sondern auch solche, bei denen man es mit den eigenen Seiten in die Impressionen bei Google geschafft hat, werden aufgelistet. Eine Impression heißt, dass die jeweilige Webseite bei einer Google-Suche unter den Suchergebnissen angezeigt wurde, der Nutzer den Link zur Webseite also gesehen hat. Die Anzahl der Impressionen zu einer bestimmten Suchanfrage, also einem bestimmten Keyword, gibt also Aufschluss darüber, ob es sich lohnt, die eigene Seite für dieses Schlüsselwort zu optimieren beziehungsweise weiter zu optimieren. Teilweise erfährt man hier von Keywords, von denen man vorher nicht gewusst hat, dass sie relevant sind.

Keyword-Analyse der SEO Agentur iPower nutzen

Im Rahmen des kostenlosen Tests der Keyboost-Methode helfen Ihnen die Experten der SEO Agentur iPower auch bei der Ermittlung der richtigen Keywords für Ihre Seite. Sollten Sie den Experten eine bereits existierende Liste von relevanten Suchbegriffen zukommen lassen, wird diese Keyword-Liste bei der Analyse der Website im Hinblick auf die richtigen Keywords für die SEO Berücksichtigung finden.

Das Backlink-Profil analysieren ist Pflicht bei der SEO

Um herauszufinden, wie gut es um die eigene SEO bestellt ist, sollte man zunächst sein Backlink-Profil kennen und analysieren. Bei der Analyse sollte man darauf achten, ob man genug gute Backlinks hat, also solche, die von thematisch passenden und hochwertigen Webseiten stammen. Schlechte Backlinks sollte man entfernen lassen.

Wie man schlechte Backlinks von guten Backlinks unterscheiden kann

Um schlechte Backlinks zu entfernen, muss man diese zunächst einmal erkennen. Im Folgenden geben wir ein paar Beispiele für schlechte Backlinks.

Links bei Linkfarmen sind schlechte Backlinks und zu vermeiden

Schlechte Backlinks sind zum Beispiel solche, die sich auf sogenannten Linkfarmen befinden. Das sind Seiten, auf denen kein Content veröffentlicht ist, sondern lediglich Links gesetzt sind – einer nach dem anderen -, meist gegen Geld. Man nennt eine solche Backlink-Strategie im Rahmen von SEO auch Linkspamming, was nicht nur nicht hilft, sondern sogar zur Abwertung der eigenen Seite durch Google führen kann.

Tote Links: Fehlerhafte Verlinkungen sind Gift für die Suchmaschinenoptimierung

Bei Google kann es zur Abwertung der ganzen Website kommen, wenn zu dieser zu viele sogenannte defekte Links führen. Man nennt diese defekten Links, also Links, die nicht mehr funktionieren, auch „tote Links“.

Man sollte daher darauf achten, dass die Links zu den Zielseiten auf der eigenen Website auch funktionieren. Das gilt sowohl für Backlinks als auch für interne Links. Das heißt, dass die jeweilige Seite, zu der die Links führen, auch tatsächlich existieren muss, was bei zwischenzeitlichen Änderungen der URL oder dem Löschen der jeweiligen Seite nicht der Fall ist.

Links von Seiten, die thematisch etwas ganz anderes behandeln

Die Backlinks sollten sich nicht auf Seiten befinden, die sich thematisch sehr von der zu optimierenden Seite unterscheiden.

Wenn es sich bei Ihrer Website zum Beispiel um einen Onlineshop für Schmuck handelt, sich viele Backlinks aber auf Websites befinden, bei denen es um Modellflugzeuge geht, liegen die Themen weit auseinander und die Backlinks sind nicht viel wert.

Links von Ausgangsseiten in einer Fremdsprache sollten vermieden werden

Auch ist es für Google kein positives Zeichen, wenn ein Backlink auf einer Seite ist, die in einer anderen Sprache verfasst ist als die eigene Website.

Es ist davon auszugehen, dass Google solche Backlinks auf fremdsprachigen Websites skeptisch gegenüber steht, da solche Links selten in der Wirklichkeit vorkommen werden.

Links, die von einer Seite stammen, die auf ein ganz anderes Land zielt

Backlinks können auch dann entwertet werden, wenn sie von einer Seite stammen, welche sich an Internetnutzer richtet, die sich in einem anderen Land aufhalten als diejenigen Internetnutzer, die man mit der eigenen Seite anspricht. Denn auch hier mangelt es an Plausibilität, dass es sich bei dem Backlink um einen echten Backlink handelt.

Ein Beispiel sind Seiten, die auf ein Publikum in Deutschland zielen, aber Backlinks von Seiten erhalten, die sich an ein Publikum in Österreich richten.

Wobei es natürlich durchaus vorkommen kann, dass zu einer deutschsprachigen Webseite, die primär Internetbesucher in Deutschland anspricht, etwa in Kommentaren auf österreichischen Webseiten verlinkt wird; und das muss auch Google und anderen Suchmaschinen klar sein.

Wenn sich bestimmte schlechte Backlinks nicht entfernen lassen, sollten Sie das erst recht als Motivation für mehr SEO nutzen, bei der Sie den schlechten Backlinks gute Backlinks entgegensetzen. Die Keyboost-Methode unterstützt Sie dabei und hilft Ihnen beim Backlink-Aufbau. Nutzen Sie einen Gratis-Test pro Keyword und Domain, um selbst zu erfahren, wie gut Keyboost bei der SEO wirkt.

Fehler und Schwachstellen in Texten finden, bevor man mit der Optimierung beginnt

Natürlich gibt es bestimmte Grundregeln, die man für jeden Text beachten sollte, wenn man diesen für Suchmaschinen optimiert. Es gibt aber auch individuelle Parameter, die für ein bestimmtes Keyword gelten, für das die Suchmaschinenoptimierung bei einem spezifischen Text erfolgen soll.

Um diese individuellen Parameter für einen spezifischen Text herauszufinden, kann man sich eines Analyse-Tools bedienen, wie etwa des SEO Page Optimizers. Hierbei handelt es sich um ein browserbasiertes Analyseprogramm, das wichtige Informationen dazu liefert, wie der konkrete Text nach Kriterien der SEO aussehen muss. So erfährt man zum Beispiel, wie lang der Text sein muss und wie häufig ein bestimmtes Keyword und damit verwandte Wörter im Text genannt werden müssen. Täglich ist eine Analyse mit dem SEO Page Optimizer gratis.

Wie funktioniert das SEO-Tool „SEO Page Optimizer“?

Google analysiert nicht nur die jeweilige Webseite, um deren Wertigkeit für eine bestimmte Suchanfrage herauszufinden, was für die Entscheidung nötig ist, auf welcher Position die Webseite in den Suchergebnissen angezeigt wird. Der Suchmaschinengigant vergleicht die jeweilige Webseite auch mit bereits existierenden Webseiten, die für die gleiche Suchanfrage relevant sind. Aus diesem Grund unternimmt auch das SEO-Tool, der SEO Page Optimizer, diesen Vergleich zwischen den bereits gut rankenden Seiten zu einem bestimmten Keyword und der zu optimierenden Seite.

Worauf der „SEO Page Optimizer“ achtet

Konkret untersucht der SEO Page Optimizer unter anderem, wie gut etwa der Titel-Tag, die Meta-Tags, der Alt-Tag, die Überschriften, der Fließtext und die Links optimiert sind, aber auch die Tags zur Schriftgröße und Fettung bestimmter Textstellen.

Der Nutzer erhält Richtlinien, an denen er sich beim Schreiben orientieren kann

Als Ergebnis der Untersuchung durch den SEO Page Optimizer stellt dieser dem Nutzer dann Richtlinien zur Verfügung, nach denen er seine Webseite in Bezug auf die genannten Elemente wie Titel-Tag, Meta-Tag und so weiter optimieren sollte, um sich gegenüber der Konkurrenz behaupten zu können und weit oben in den Suchergebnissen von Google sowie anderen Suchmaschinen zu ranken.

Man kann den SEO Page Optimizer einmal am Tag für eine Analyse kostenlos nutzen. Dazu muss man sich lediglich unverbindlich auf der Seite des SEO Page Optimizers registrieren. Nur wenn man mehr als eine Analyse am Tag mit dem SEO Page Optimizer durchführen möchte, müsste man diese zusätzlichen Analysen bestellen, was ohne Probleme online möglich ist. Diese gekauften Analysen müssen nicht am selben Tag verwendet werden. Man kann die gekauften Analysen auch später, also an einem anderen Tag nutzen.

Das Schreiben von SEO-Texten ist eine Kunst für sich

Teilweise bestehen noch gar keine Texte, wenn man mit der Suchmaschinenoptimierung beginnt. Auch hier gilt es, zunächst das richtige Keyword für den zu schreibenden SEO-Text zu finden. Nachdem man das einschlägige Keyword für die zu optimierende Seite der Website gefunden hat, geht es an das Schreiben eines optimierten Textes.

Landingpages (Zielseiten) mit Call to Action

Teilweise spricht man bei suchmaschinenoptimierten Webseiten auch von Landingpages oder Zielseiten, da sie gerade dafür angelegt sind, dass Suchende bei einer Suchmaschine nach dem Klicken auf ein Suchergebnis auf dieser Seite landen und dort eine bestimmte Handlung vornehmen.

Um den Besucher dazu zu bewegen, eine bestimmte Handlung vorzunehmen, werden auf der Landingpage sogenannte Call-to-Action-Elemente (CTA-Elemente) verbaut, also Handlungsaufforderungen. Das kann zum Beispiel ein CTA-Button sein, mit der Aufforderung, diesen anzuklicken, um zu einem Anfrageformular zu gelangen oder zu einer Produktseite eines Webshops.

Texter einer SEO Agentur mit dem Schreiben von SEO-Texten beauftragen

Nicht jeder ist gut im Texte schreiben. Und das Schreiben von Landingpages mit CTAs bedarf zusätzlicher Anforderungen. Aber auch das Schreiben von SEO-optimierten Produktseiten will gelernt sein. Wer mit einer SEO Agentur zusammenarbeitet, kann dort in der Regel auch das Schreiben der suchmaschinenoptimierten Texte in Auftrag geben. Ein SEO-Texter wird dann mit Hilfe der einschlägigen Keywords und unter Verwendung eines SEO-Tools den optimalen Text für Google sowie andere Suchmaschinen verfassen.

SEO Texte mit Hilfe eines SEO-Tools schreiben

Wenn Sie lieber selbst das Schreiben der SEO-Texte übernehmen möchten, sollten Sie ein unterstützendes SEO-Tool verwenden, zum Beispiel den bereits erwähnten SEO Page Optimizer. Eine Analyse Ihres Textes mit Hilfe des SEO Page Optimizers ist einmal am Tag gratis. Sie gehen also kein Risiko ein, wenn Sie dieses SEO-Tool ausprobieren.

Der SEO Page Optimizer funktioniert sowohl für die Suchmaschinenoptimierung von bestehenden Webseiten als auch für die Suchmaschinenoptimierung von Webseiten, bei denen noch gar kein Text existiert, die also gerade erst aufgesetzt werden.

„Duplicate content“ gilt es beim Veröffentlichen zu vermeiden

Beim Schreiben der Texte darf man unter keinen Umständen Texte von anderen Webseiten einfach kopieren, da dies zur Abstrafung durch Google führen kann. Es gilt also, „duplicate content“ (doppelte Inhalte) zu vermeiden, selbst wenn diese Inhalte von der eigenen Website stammen, also zweimal auf der eigenen Webpräsenz veröffentlicht werden. Die Texte, die man auf seine Webseite stellt, müssen also einzigartig sein, wenn man mit der Suchmaschinenoptimierung Erfolg haben möchte.

Hier können Sie mehr zum Thema „duplicate content“ lesen, etwa dazu, wann dieser unvermeidbar ist, warum Google keine doppelten Inhalte mag und wie Google beim Umzug einer Webseite mit „duplicate content“ umgeht.

Content-Relevanz muss bei der Suchmaschinenoptimierung auch gegeben sein

Um bei Google gefunden zu werden, muss der Content auch relevant sein. Die Definition von Content-Relevanz ist, dass diese beschreibt, wie gut die Inhalte einer Webseite zu einer bestimmten Suchanfrage oder sogar zu einem ganzen Thema (topic) passen.

Wenn Nutzer zum Beispiel den Begriff eines bestimmten Gegenstandes eingeben, aber statt der Geschichte zu diesem Gegenstand eher Anwendungstipps erwarten, wäre der Content der eigenen Seite nur relevant, wenn er eben keine langwierigen Ausführungen zur Geschichte liefert, sondern einen Ratgeber-Text. Ähnlich ist es, wenn der Nutzer ein bestimmtes Produkt sucht, aber anstatt dieses Produkt bereits kaufen zu wollen, einen Testbericht erwartet. In letzterem Falle wäre also der Testbericht der relevante Content.

Da es aber auch Suchanfragen von Personen gibt, die Informationen zur Geschichte und nicht Ratgeber-Texte lesen möchten oder solche, die gleich das Produkt kaufen möchten und nicht erst einen Testbericht lesen wollen, sollte man möglichst alle möglichen Zielseiten auf seiner Website präsent haben, um für so viele Suchanfragen wie möglich bei Google und anderen Suchmaschinen zu ranken. Neben Produktseiten sollte man also auch Testberichte veröffentlichen und neben geschichtlichen oder besser gesagt lexikalischen Artikeln, sollten auch Ratgeber-Texte zum Portfolio der Webseite gehören.

Messen der Content-Relevanz bei der SEO

Google und andere Suchmaschinen beurteilen die Content-Relevanz sowohl anhand des Fließtextes, also anhand des eigentlich sichtbaren Haupttextes auf einer Webseite, als auch auf Grund von anderen Kriterien, wozu etwa die Sprache des Contents gehört und der lokale Bezug, sofern dieser für eine bestimmte Suchanfrage von Relevanz ist, etwa im Falle der Suche nach einem Friseur in einer bestimmten Stadt.

Bei der Ermittlung der Content-Relevanz wird aber unter anderem auch der Seitentitel und die veröffentlichten visuellen Elemente wie etwa Bilder herangezogen. Umso wichtiger ist, dass in den Texten zu diesen Elementen, also im Titel-Tag und im Alt-Tag, die richtigen Keywords und verwandten Suchbegriffe verwendet werden.

Der SEO Page Optimizer sagt Ihnen, wie häufig ein Keyword und mit diesem verwandte Wörter im Titel-Tag sowie im Alt-Tag vorkommen sollten.

Worauf man beim SEO-Texten noch achten sollte

Wenn man im Rahmen von SEO den Content auf einer Webseite optimiert, sollte man unter anderem an folgenden Stellen Optimierungen vornehmen:

  • Meta-Texte (Meta-Titel, Meta-Beschreibung, Meta-Keywords)
  • Textlänge des Fließtextes
  • Textlänge der Überschriften
  • Linktexte
  • Formatierungen (Fettungen und unterschiedliche Schriftgrößen)
  • Keywords in Fließtext, Linktexten, Überschriftentexten, Meta-Texten, Alt-Texten

Das SEO-Tool SEO Page Optimizer gibt genaue Hinweise, welche Suchmaschinenoptimierung an den jeweiligen Stellen notwendig ist.

Nutzen Sie eine kostenlose SEO-Analyse mit dem SEO Page Optimizer täglich.

Beim Schreiben von SEO-Texten sollte man auch auf die korrekte Rechtschreibung und Grammatik achten, da Suchmaschinen wie Google in der Lage sind, Falschschreibweisen zu erkennen und diese dazu führen können, dass ein Text qualitativ herabgestuft wird.

Inhalte sind regelmäßig auf ihre Aktualität hin zu überprüfen

In den Augen von Google wird frischer Content höher bewertet als alter Content. Das wird auch daran liegen, dass bei Inhalten, die schon länger im Internet veröffentlicht sind, bestimmte Informationen veraltet sein können. Von daher empfiehlt es sich, den einmal optimierten Content nach einer Weile erneut zu überarbeiten, und zwar insbesondere dahingehend, dass veraltete Inhalte aktualisiert werden. Nicht verwechseln darf man das Alter des Contents und das Alter der Domain an sich. Denn eine alte Domain betrachtet Google positiv. Je älter eine Domain ist, desto höheres Vertrauen schafft sie. Das liegt daran, dass ein Domaininhaber, dessen Domain schon länger registriert ist, den Eindruck hinterlässt, dass er sich zumindest an die Mindeststandards hält. Anderenfalls wäre es ihm nur schwer möglich, sich im Internet zu halten, also einen Registrar und Hoster zu finden, der etwa ein illegales Verhalten akzeptiert.

Es kann auch sein, dass sich neue Keywords in einem bestimmten Themenfeld etabliert haben, die man bei der Überarbeitung ebenfalls in den Text einarbeiten kann. Und schließlich sollte man darauf achten, ob man den Text noch lesefreundlicher darstellen kann, um das Benutzererlebnis der Webseitenbesucher weiter zu verbessern.

Wozu die Daten aus der Google Search Console noch nützlich sind

Neben Keywords verraten die Daten aus der Google Search Console aber noch viel mehr. Man erfährt zum Beispiel von welchen Geräten man die meisten Klicks erhält, Smartphone, Tablet oder Computer (Desktop/ Laptop). Das ist eine wichtige Information, wenn es um die Frage geht, wie mobiltauglich die eigene Webseite ausgestaltet sein sollte. Allerdings wird man dort zur Zeit in der Regel nichts Überraschendes finden, da der Trend allgemein hin zum Smartphone geht. Man sollte seine Website daher eigentlich immer so gestalten, dass sie auch auf mobilen Geräten gut dargestellt wird, die Inhalte gut lesbar sind und die Navigation ohne Probleme funktioniert. Insbesondere dürfen die klickbaren Elemente bei der mobilen Ansicht nicht zu dicht beieinander liegen, da es für den Nutzer sonst schwierig wird, das gewünschte Element auch tatsächlich beim Versuch des Anklickens zu treffen.

Hilfreich in der Google Search Console sind auch die Informationen zu Problemen, die eine Webseite hat. Google zeigt in der Search Console zum Beispiel Fehlermeldungen an, wenn bestimmte Elemente auf einer Webseite zu eng beieinander liegen. Andere Fehlermeldungen sind zum Beispiel Crawlingprobleme, Umleitungs- und Serverfehler.

Backlinks mit der Keyboost-Methode aufbauen

Wie schon angesprochen sind bei professioneller SEO nicht nur gute SEO-Texte wichtig, sondern auch gute Backlinks. Mit Hilfe der SEO Agentur iPower können Sie sich ein Backlink-Profil aufbauen lassen, das Ihnen zu einem besseren Ranking bei Google verhelfen kann. Bei dem Aufbau von Backlinks durch iPower kommt die Keyboost-Methode zum Einsatz, die von Experten für SEO entwickelt wurde.

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Wie die Suchmaschinenoptimierung mit Hilfe dieses Backlink-Services funktioniert und wie viel Keyboost kostet, wird im Folgenden erklärt.

So funktioniert die Keyboost-Methode zur Suchmaschinenoptimierung

Bei der Keyboost-Methode geht es darum, die Suchmaschinenoptimierung einer Webseite mit Hilfe von Backlinks zu betreiben, die auf ausgewählten Webseiten platziert werden.

Die in Frage kommenden Webseiten, auf denen diese Backlinks im passenden Content dieser Webseiten platziert werden, sind solche Seiten, die inhaltlich zu der Zielseite, also Ihrer Webseite, passen. Außerdem handelt es sich bei den Ausgangsseiten der Backlinks um Websites, die selbst hochwertig in den Augen von Google sind.

Durch diese Verlinkung von hochwertigen Webseiten mit inhaltlich ähnlicher Thematik zu derjenigen Seite, die optimiert werden soll, steigt die Google-Bewertung der Zielseite, was eine Verbesserung ihrer Positionierung auf der Suchergebnisseite von Google zur Folge hat. Denn Google folgert aus der Verlinkung von thematisch ähnlichen Seiten, die selbst hochwertig sind, dass die Zielseite auch hochwertige Inhalte zu diesem Thema bietet. Je häufiger zu dieser Zielseite verlinkt wird, desto größer schätzt Google deren inhaltlichen Wert ein. Backlinks sind also das A und O bei der Suchmaschinenoptimierung.

Neugierig geworden? Am besten probieren Sie den Aufbau von Backlinks mit Keyboost einmal aus. Sie werden begeistert sein, welches Potential in der Keyboost-Methode steckt. Machen Sie sich dieses Potential zunutze.

Erst kostenlos testen, dann entscheiden, ob Keyboost für Sie passt

Das Gute an der Keyboost-Methode zur SEO ist, dass Sie diese Methode zunächst kostenlos testen können. Auf diese Weise können Sie sich ohne Risiko ein Bild davon machen, wie der Backlink-Aufbau durch Keyboost im Falle Ihrer Webseite funktioniert. Sie gehen also keine Verpflichtung ein.

Das kostenlose Testangebot gilt für ein Keyword pro Internetdomain. Erst nach der Testphase für diese Domain und dieses Keyword ist die Nutzung von Keyboost kostenpflichtig. Sie müssen den Test mit Keyboost auch nicht kündigen. Die Testphase läuft automatisch aus. Möchten Sie Keyboost kostenpflichtig weiternutzen, müssen Sie also selbst aktiv werden und bei iPower zunächst ein kostenloses sowie unverbindliches Angebot für die Weiternutzung des Backlink-Services mit Keyboost anfordern. Die Einholung dieses kostenlosen Kostenvoranschlages ist ganz einfach online über Ihr Keyboost-Konto möglich.

Beantragen Sie noch heute den kostenlosen Keyboost-Test, um sich vom Backlink-Aufbau durch Keyboost zur SEO überzeugen zu lassen. Der Gratis-Test gilt für ein Keyword pro Domain. Lassen Sie sich bei der SEO helfen und kümmern sich lieber um Ihr Kerngeschäft. SEO mit Keyboost kann Ihnen zu mehr Besuchern auf Ihrer Webseite verhelfen und mehr Besucher bedeuten in der Regel mehr Umsatz.

Kostenvoranschlag für die Nutzung von Keyboost anfordern

Sie können natürlich auch vor der Testphase einen kostenlosen Kostenvoranschlag für die Zeit nach der kostenlosen Testphase erhalten, oder für den Fall, dass Sie auf Ihrer Website Suchmaschinenoptimierungen sofort für mehrere Keywords pro Domain durchführen möchten. Über folgende Wege können Sie uns dazu kontaktieren:

Dauer der kostenlosen Testphase von Keyboost

Die Testphase dauert circa einen Monat. Um den Keyboost-Test in Anspruch zu nehmen, müssen Sie nur Ihre Kontaktdaten angeben. Zahlungsdaten, etwa Ihrer Kreditkarte, müssen Sie für den Test unseres Werkzeuges zur Suchmaschinenoptimierung nicht angeben.

Einem Test der Suchmaschinenoptimierung durch Keyboost steht also nichts im Wege!

Die Kosten für SEO durch Keyboost hängen auch von der Webseite ab

Wie hoch die Kosten für die Nutzung des Backlink-Aufbaus durch Keyboost außerhalb der kostenlosen Testphase ist, hängt von folgenden Faktoren ab:

  • Keyword-Anzahl
  • Wettbewerbssituation
  • Aktuelles Google-Ranking für das jeweilige Keyword
  • Inhaltlicher Optimierungsgrad der jeweiligen Zielseite für das jeweilige Keyword

Die Preise für eine Suchmaschinenoptimierung mit Hilfe von Keyboost starten bei 25 Euro im Monat.

Wie bereits erwähnt können Sie einfach einen kostenlosen und unverbindlichen Kostenvoranschlag bei uns anfordern, indem Sie uns über einen der folgenden Wege kontaktieren:

Die Vorteile der Keyboost-Methode zur Suchmaschinenoptimierung

Die Nutzung der Keyboost-Methode als Maßnahme der Suchmaschinenoptimierung bringt viele Vorteile mit sich. Welche Vorteile das im Einzelnen sind, können Sie im Folgenden nachlesen.

Sie können sich dank Keyboost auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren

Wenn Sie Keyboost zum Backlink-Aufbau nutzen, bedeutet das für Sie auch, dass Sie Zeit gewinnen, da Sie sich nicht mehr selbst um den Aufbau von Backlinks kümmern müssen. Das heißt: Sie können sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren. Den Backlinkaufbau für Ihre Webseiten übernimmt iPower, also die SEO Agentur, die Keyboost entwickelt hat.

Testen Sie jetzt die Keyboost-Methode zur Suchmaschinenoptimierung Ihrer Webseite!

Mehr Umsatz auf Grund höherer Besucherzahlen auf der Website

Dank der Suchmaschinenoptimierung mit Keyboost werden Sie mehr Besucher für Ihre Webseite erhalten. Und mehr Besucher heißt, dass Sie mehr potentielle Kunden erhalten, was am Ende die Chance auf einen höheren Umsatz verspricht.

Keyword-Analyse vor der Suchmaschinenoptimierung durch Keyboost

Um Keyboost nutzen zu können, müssen Sie das sogenannte Fokus-Keyword, also das Haupt-Keyword, beziehungsweise die sogenannten Fokus-Keywords auswählen. Sollten jedoch nicht genügend dieser Keywords beziehungsweise solche mit zu geringer Relevanz in Bezug auf Ihre Webseite vorliegen, bietet iPower an, Ihre Webseite zunächst zu analysieren, um die richtigen Keywords zu finden. Das Ergebnis dieser gründlichen Analyse liegt nach circa einer Woche vor. Sie können dann selbst entscheiden, für welche Keywords Sie die Suchmaschinenoptimierung Ihrer Webseite durchführen möchten.

Wöchentlicher Bericht über die Fortschritte bei der SEO durch Keyboost

Einmal in der Woche bekommen Sie einen Bericht über die Suchmaschinenoptimierung, der Ihnen einen Überblick darüber verschafft, zu welchen Ergebnissen die Keyboost-Methode auf Ihrer Webseite geführt hat. Sollten Sie bei der Anwendung von Keyboost Fragen haben, können Sie die Mitarbeiter der SEO Agentur iPower per Telefon, Chat oder E-Mail erreichen. Zusätzlich wird Ihre Webseite regelmäßig automatisch dahingehend ausgewertet, inwiefern sie für Keywords im Google-Ranking gestiegen ist, die mit dem Keyword des Keyboost-Kontos verwandt sind.

Suchmaschinenoptimierung für besseres Ranking bei den organischen Treffern

Im Vergleich zu einer Google Ads-Kampagne, bei der man für Anzeigen auf Google bezahlt, werden die Suchtreffer in der organischen Suche nicht durch das Wort „Anzeige“ gekennzeichnet. Und genau um die Verbesserung des Rankings dieser organischen Suchtreffer geht es bei Keyboost. Ein weiterer Vorteil der Suchmaschinenoptimierung mit Hilfe des Backlink-Aufbaus im Vergleich zu Google Ads ist, dass die Kosten bei Keyboost konstant bleiben, während sich die Kosten im Rahmen einer Google Ads-Kampagne erhöhen können.

Zwar sind die ersten Ergebnisse auf der Suchergebnisseite von Google meist Google Ads, aber da diese als „Anzeige“ gekennzeichnet sind, klicken nur 8 % der Google-Nutzer auf die erste Google Ads-Anzeige, also in der Regel das oberste Suchergebnis. Auf das erste natürliche Suchergebnis hingegen klicken 35 % der Google-Suchenden.

Haben wir Sie überzeugt? Dann beantragen Sie noch heute den kostenlosen Keyboost-Test, um mit der professionellen SEO so schnell wie möglich zu beginnen!

Auch kurze Laufzeiten sind bei Keyboost möglich

Wenn Sie Keyboost zur Suchmaschinenoptimierung durch den Aufbau von Backlinks nutzen möchten, müssen Sie keinen langfristigen Vertrag eingehen. Sie können sich zum Beispiel für eine Laufzeit von 3 Monaten entscheiden. Es macht allerdings wenig Sinn, eine kürzere Mindestlaufzeit zu wählen, da die ersten stabilen Ergebnisse in den Suchergebnissen bei Google erst nach circa 3 Monaten erreicht werden können.

Sie können dann selbst entscheiden, ob Sie den Vertrag um 3 Monate verlängern möchten, oder auch längere Vertragslaufzeiten wählen, um den administrativen Aufwand, der bei jeder Verlängerung anfällt, zu reduzieren.

Bevor Sie sich für einen Vertrag entscheiden, können Sie die Suchmaschinenoptimierung mit Keyboost unverbindlich und kostenlos testen!

Persönliche Beratung zur SEO durch den Backlink-Aufbau mit Keyboost

Wenn Sie eine persönliche Beratung zur SEO mit dem Backlink-Aufbau durch Keyboost wünschen, können Sie uns einfach über das Telefon unter der folgenden Telefonnummer kontaktieren: +49-2-218-282-9950.

Gerne können wir Sie auch über den Chat beraten oder per E-Mail. Unsere E-Mail-Adresse lautet: info@keyboost.de.

Zur SEO mit der Keyboost-Backlink-Methode haben wir auch FAQs veröffentlicht

Um Ihnen die Antworten auf Ihre Fragen so schnell wie möglich liefern zu können, haben wir auch FAQs über Keyboost veröffentlicht, die Sie hier nachlesen können.

Wir gehen dort auf folgende Fragen zur Suchmaschinenoptimierung durch Keyboost ein:

Interne Linkstruktur sollte bei der Suchmaschinenoptimierung auch verbessert werden

Neben der Suchmaschinenoptimierung des Backlink-Profils sollte bei der SEO auch die interne Verlinkung auf der jeweiligen Website selbst optimiert werden. Denn Google bewertet auch die interne Linkstruktur, deren Benutzerfreundlichkeit im Übrigen zu einer besseren Benutzererfahrung führt, was Google positiv bewertet.

Interne Verlinkung nach Ebenen unterteilt

Zum einen sollte man bei der internen Verlinkung in Ebenen denken. Bewährt hat sich eine hierarchische Struktur von 3 Ebenen, wobei die Startseite die erste Ebene beziehungsweise die höchste Ebene darstellt. Darunter befindet sich dann die zweite Ebene, bei der es sich zum Beispiel um die Kategorien-Seiten handelt; im Falle eines Onlineshops wären das Produktkategorien. Und auf der untersten Ebene, der dritten Ebene, würden sich dann im Falle des Onlineshop-Beispiels die einzelnen Produkte befinden. Zu viele Ebenen sollte man allerdings vermeiden. In der Regel sollten drei bis fünf Ebenen ausreichen.

Google gegenüber wird durch die Ebenenstruktur signalisiert, wie wichtig eine jeweilige Seite ist. Google bewertet Seiten der oberen Ebenen mit einer höheren Wichtigkeit, als Seiten der unteren Ebenen. Außerdem dient Google die Ebenenstruktur dazu, die Website besser crawlen zu können. Beim Anlegen der Ebenen sollte man darauf achten, dass die Navigation auf der Website für den Nutzer so einfach wie möglich ist. Wenn man dies berücksichtigt, werden sich auch die Crawler der Suchmaschinen gut auf der Seite zurechtfinden. Von der Startseite sollte man zu den Hauptkategorien verlinken und von diesen zu den Unterkategorien, wobei es von allen Seiten aus immer einen Link zur Startseite geben sollte, damit der Nutzer ohne Probleme wieder zu dieser zurückfindet.

Unter diesem Link können Sie mehr zur optimalen 3-Ebenen-Struktur von Websites erfahren. Unter anderem wird die Ebenenstruktur in unserem Artikel zur Struktur der Website durch eine übersichtliche Infografik veranschaulicht.

Suchmaschinenoptimierung auch durch interne Links aus dem Content heraus

Neben der internen Verlinkung im Rahmen der ebenenmäßigen Seitenarchitektur sollte man bei der Suchmaschinenoptimierung auch aus dem Content der eigenen Webseiten auf andere Webseiten der eigenen Webpräsenz verlinken, wenn dies thematisch passt und der Nutzer durch den Klick auf diesen Link weitere nützliche Informationen zu dem Thema findet, über das an der Stelle im Content gesprochen wird, von der aus der Link gesetzt wird. Dabei sollte man darauf achten, dass in dem Linktext auch einschlägige Keywords mit aufgenommen werden.

Breadcrumb-Navigation ist auch für SEO gut

Für den Nutzer besonders hilfreich zur Orientierung auf der Webseite ist die Darstellung des sogenannten Breadcrumb-Trails, was auf Deutsch Brotkrümel-Pfad heißt. Darunter versteht man eine Positionshilfe, die dem Nutzer die hierarchische Linkstruktur bis zur aktuell angezeigten Seite veranschaulicht. Der Nutzer weiß dadurch, auf welcher Ebene der Website er sich befindet. Dazu wird dem Nutzer in der Regel im oberen Teil der Webseite ein klickbarer Linkpfad angezeigt, wobei zuvorderst die Startseite steht, dann eine Seite der ersten Unterseitenebene (meist eine der Hauptkategorien), dann eine Seite der nächsten Unterseitenebene (meist ein bestimmtes Produkt) und eventuell noch Seiten von weiteren Unterseitenebenen, falls solche auf der Webpräsenz eingerichtet wurden.

Kontaktieren Sie uns bei Fragen zur SEO und unseren Produkten

Wenn Sie noch Beratungsbedarf in Sachen Suchmaschinenoptimierung haben, etwa konkrete Fragen dazu haben, wie unsere Produkte bei der SEO Ihrer Website helfen können, kontaktieren Sie uns einfach per E-Mail, telefonisch oder über den Chat.

Kontaktmöglichkeiten zu den Experten von der SEO Agentur iPower

  • Über E-Mail erreichen Sie uns unter folgender E-Mail-Adresse: info@keyboost.de
  • Telefonisch erreichen Sie uns unter folgender Telefonnummer: +49-2-218-282-9950
  • Nutzen Sie unseren Chat

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zu Keyboost

Wie bereits erwähnt werden bestimmte Fragen zur Suchmaschinenoptimierung mit Keyboost immer wieder gestellt, weshalb wir diese gesammelt haben und die Antworten auf diese Fragen auf einer Extra-Seite als sogenannte FAQs bereits veröffentlicht haben. Möglicherweise ist auch Ihre Frage unter diesen FAQs bereits beantwortet.

Sie können die Suchmaschinenoptimierung durch den Backlink-Aufbau mit Keyboost auch einfach einmal kostenlos ausprobieren. Auf diese Weise stellen Sie am besten und ohne Risiko fest, wie der Ablauf der SEO mit Keyboost in Bezug auf Ihre Webseite funktioniert.

Regelmäßige SEO-Tipps über unseren Newsletter erhalten

Im Bereich der Suchmaschinenoptimierung kommt es regelmäßig zu Neuerungen. Denn Google und andere Suchmaschinen ändern immer wieder die Parameter, nach denen die Webseiten im Internet daraufhin bewertet werden, wie weit oben sie in den Suchergebnissen für einen bestimmten Suchbegriff, also für ein bestimmtes Keyword, erscheinen sollen.

Aus diesem Grund gibt die SEO Agentur iPower regelmäßig erscheinende Newsletter heraus, in denen neue Entwicklungen in der Welt der SEO mitgeteilt werden und nützliche Tipps zur Suchmaschinenoptimierung gegeben werden, die dem einen oder anderen noch nicht bekannt sind.

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Haben Sie schon den kostenlosen Keyboost-Test zur Suchmaschinenoptimierung Ihrer Website beantragt? Falls nicht, verlieren Sie besser keine Zeit, Ihr Ranking bei Google und anderen Suchmaschinen durch die gezielte SEO mit Hilfe vom Backlink-Aufbau zu verbessern! Die Konkurrenz schläft nicht! Mit dem Backlink-Aufbau von Keyboost können Sie die mit Ihnen konkurrierenden Websites in Sachen Suchmaschinenoptimierung abhängen.



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