SEO optimieren

Mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) sollte man die eigene Website optimieren, um bei Google unter den ersten Suchergebnissen zu erscheinen.

Was SEO ist, welche Faktoren für das Ranking eine Rolle spielen und welche Tools beim Optimieren der Webseite helfen, erklärt der folgende Beitrag.

Was ist SEO Optimierung?

Die Abkürzung SEO steht für den englischen Begriff „search engine optimization“, was auf Deutsch übersetzt Suchmaschinenoptimierung heißt. Mit SEO versucht man die Sichtbarkeit einer Webseite in einer Suchmaschine im Internet zu verbessern. Das Ziel ist, so weit oben unter den Suchergebnissen von Google oder anderen Suchmaschinen zu erscheinen, wie möglich.

SEO, also die Suchmaschinenoptimierung, ist eine von mehreren Möglichkeiten des Online-Marketings. Im Gegensatz zu SEA („search engine advertising“, auf Deutsch: Suchmaschinenwerbung) muss man bei SEO kein Geld für Werbeanzeigen ausgeben. Allerdings können andere Kosten anfallen, etwa für SEO-Analyseprogramme, die Erstellung von SEO Texten durch einen Texter oder für eine SEO-Agentur, die beim Aufbau von Backlinks hilft.

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Arten von Suchmaschinenoptimierung

Bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) unterscheidet man im Wesentlichen zwei Arten:

Was es damit im Einzelnen auf sich hat, wird in den folgenden Abschnitten erläutert.

OnPage SEO auf der eigenen Webseite

OnPage SEO ist dasselbe wie Onsite SEO (auch On-site SEO geschrieben). Beides meint SEO-Maßnahmen, die auf der eigenen Website ergriffen werden, wie etwa die Erstellung von suchmaschinenoptimiertem Content. OnPage steht für den englischen Begriff „on the page“, also „auf der Seite“.

Zur OnPage-Optimierung gehört zum Beispiel das Schreiben von SEO Texten, das Anlegen SEO-freundlicher URLs oder die Optimierung des Contents mit Hilfe von Tabellen, Listen, Infografiken, Fotos und Videos.

Eine weitere OnPage SEO-Maßnahme ist die Verbesserung der Ladegeschwindigkeit der Webseite. Ferner sind die Verbesserung der Seitenarchitektur, die Gestaltung der Website durch ein responsives Design und die Einrichtung einer https-Verschlüsselung On-Page-Optimierungen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass folgende Maßnahmen zur On-Page-Optimierung gehören:

Für das OnPage SEO gibt es spezielle Analyseprogramme, die dem Webseitenbetreiber zum Beispiel dabei helfen, herauszufinden, wie er den Text einer bestimmten Webseite besser Optimieren kann.

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OffPage SEO – Optimieren außerhalb der eigenen Webseite

Neben dem OnPage SEO gibt es auch noch das OffPage SEO, auch OffSite-SEO genannt. Unter OffPage-Optimierung werden Maßnahmen verstanden, die außerhalb der eigenen Webseite getroffen werden, damit diese besser in den Suchergebnissen bei Suchmaschinen wie Google rankt. OffPage steht für den englischen Begriff „off page“, was auf Deutsch übersetzt „außerhalb der Seite“ heißt.

Zu den OffPage-Optimierungsmaßnahmen gehört insbesondere das Aufbauen von Backlinks. Das sind Links, die auf externen Webseiten zur eigenen Webseite führen. Der Begriff Backlink kommt aus dem Englischen und heißt auf Deutsch „Rückverweis“, wobei sich im SEO-Bereich auch im Deutschen der Begriff Backlink durchgesetzt hat.

Da man es nicht in der Hand hat, ob eine externe Website einen Backlink zur eigenen Seite setzt, helfen SEO-Agenturen beim Backlink-Aufbau. Mit Keyboost, einem Werkzeug der SEO-Agentur iPower, das speziell für den Aufbau von Backlinks entwickelt wurde, kann man die OffPage-Optimierung bequem auslagern.

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Berücksichtigt Google über 200 Ranking-Faktoren?

Seit dem Jahr 2006 ist, wenn es um Suchmaschinenoptimierung geht, immer wieder die Rede davon, dass der Suchmaschinengigant Google über 200 Ranking-Faktoren berücksichtigt, wenn es um die Entscheidung des Suchalgorithmus von Google geht, auf welcher Position eine Webseite in den Suchergebnissen angezeigt wird.

Die Aussage, dass Google über 200 Ranking-Faktoren bei der Bewertung einer Webseite nutzt, geht auf Google selbst zurück. Erstmals hat Google am 10. Mai 2006 verkündet: „Google verwendet über 200 Signale für das Ranking“.

Die Suchmaschine Bing von Microsoft nutzt angeblich über 1000 Signale, um zu Beurteilen, wie gut eine Seite in den Suchergebnissen von Bing rankt. Das hört sich zunächst nach viel mehr an, als die über 200 Signale, die Google nutzt.

Im Jahr 2010 wurde die Aussage von Google aus dem Jahr 2006 durch den früheren Chef des Web Spam-Teams bei Google, Matt Cutts, aber noch etwas detaillierter getroffen. Cutts hatte im Jahr 2010 auf der Pubcon-Konferenz gesagt, dass Google gut 200 Signale nutzt und dass jedes von diesen Signalen 50 verschiedene Variationen haben könne.

Man muss also noch die 50 Variationen hinzurechnen, die die 200 Ranking-Signale von Google haben können, womit man zu über 10.000 Ranking-Faktoren bei Google gelangt, die entscheiden, auf welcher Position eine Webseite in den Suchergebnissen von Google gerankt wird.

Allerdings haben nicht alle Ranking-Faktoren das gleiche Gewicht. Insofern sollte man sich beim Optimieren einer Webseite auf die wichtigsten Faktoren für das Ranking konzentrieren, die im nächsten Abschnitt aufgelistet und erklärt werden.

Liste wichtigster Ranking-Faktoren

Unabhängig von der Frage, wie viele Ranking-Faktoren bei Google tatsächlich relevant sind, kann man durchaus einige der wichtigsten Ranking-Signale für eine erfolgreiche SEO-Strategie ausmachen.

Zu den wichtigsten Ranking-Faktoren bei Google zählen unter anderem die folgenden, auf die nach der Übersicht einzeln eingegangen wird:

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Meta-Title – Title-Tag (Seitentitel)

Der Titel einer Webseite, auch Seitentitel genannt, wird als sogenannter Title-Tag oder Meta-Title zu Beginn des HTML-Codes eingegeben, also im Seitenquelltext, der sich quasi im Hintergrund der jeweiligen Webseite befindet. Der Nutzer sieht diesen Quelltext, auch HTML-Quellcode genannt, nicht. Allerdings wird der Seitentitel im Reiter oben im Browser angezeigt, wobei man die gesamte Länge des Seitentitels erst sieht, wenn man den Mauszeiger auf den Reiter hält.

Google verwendet diesen Title-Tag in der Regel auch als verlinkten Seitentitel beim Anzeigen der Suchergebnisse. Der Seitentitel sollte nicht länger als 50 Zeichen sein, da in der Ansicht auf mobilen Geräten meist nicht der ganze Titel in den Suchergebnissen von Google angezeigt wird, wenn dieser zu lang ist. Google kürzt zu lange Titel, was dazu führen kann, dass der von Google gekürzte Titel für den Nutzer der Suchmaschine unverständlich wird und damit nicht mehr zum Anklicken einlädt.

Außerdem sollte man den Seitentitel als Call-to-Action (CTA) formulieren, damit die Google-Nutzer zum Klicken auf das Suchergebnis angeregt werden, wenn dieses bei Google erscheint.

Meta-Description und Google-Snippet optimieren

Auch die Meta-Description, ein kurzer Beschreibungstext, wird in den oberen HTML-Code geschrieben. Idealerweise beschreibt man hier in einer Länge von maximal 140 Zeichen, was der Nutzer auf der jeweiligen Webseite findet und verwendet dabei auch die einschlägigen Keywords und mit diesen verwandte Wörter. Denn die Meta-Description wird von Google in der Regel verwendet, um den Inhalt der jeweiligen Webseite im sogenannten Snippet, also der Text-Vorschau, innerhalb der Suchergebnisse zu beschreiben.

Wörter, die Teil der Suchanfrage bei Google sind, werden im Snippet in gefetteter Schrift wiedergegeben. Auch für die Meta-Description gilt – wie für den Meta-Title -, dass diese einen Call-to-Action enthalten sollte, damit der jeweilige Google-Nutzer angespornt wird, in das betreffende Suchergebnis zu klicken, womit er auf der SEO-optimierten Webseite landet.

Suchmaschinenoptimierung der Meta-Keywords (Schlüsselwörter)

Meta-Keywords sind Schlüsselwörter, die ebenfalls zu Beginn des HTML-Codes unter dem Meta-Tag „keywords“ – nur durch ein Komma getrennt – eingetragen werden können.

Im Grunde handelt es sich bei den Meta-Keywords um eine Schlüsselwörter-Liste, die im Hintergrund verbleibt. Allerdings sollten die Meta-Keywords so gewählt werden, dass sie die wichtigsten Schlüsselwörter in Bezug auf die jeweilige Webseite abbilden. Ein Schlüsselwort oder auch Keyword genannt, ist ein Schlagwort, das sich zum Beispiel oft im Text der jeweiligen Webseite wiederholt beziehungsweise das Thema des Textes in einem Wort oder durch einen Begriff aus mehreren Worten treffend beschreibt. Schlüsselwörter (Keywords) können also auch aus mehreren Wörtern bestehen. Es sind im Grunde diejenigen Wörter, die bei Suchanfragen über Suchmaschinen gewählt werden, um die Webseite, die optimiert werden soll, zu finden.

Als Schlüsselwörter kommen aber auch Synonyme für das eigentliche Schlüsselwort in Betracht oder auch verwandte Wörter. Gleiches gilt für alternative Schreibweisen (also anstatt „Onlineshop“ etwa „Online-Shop“) oder sogar falsche Schreibweisen, also orthographisch falsch geschriebene Versionen mit Rechtschreibfehlern.

Man sollte es mit der Auflistung von Schlüsselwörtern aber nicht übertreiben, da eine zu lange Liste eine niedrigere Bewertung der Seite zur Folge haben kann, was wiederum dazu führen kann, dass die Seite in den Suchergebnissen weiter unten beziehungsweise weiter hinten angezeigt wird. Außerdem können Schlüsselwörter, die weit hinten in der Liste auftauchen, zum Ausdruck bringen, dass diese Keywords weniger wichtig sind, was man als Betreiber der Webseite möglicherweise gar nicht beabsichtigt.

Für die Suchmaschinen Google, Yahoo, Bing und Yandex sind die Meta-Keywords nicht relevant. Jedoch gibt es daneben noch andere Suchmaschinen, von denen Meta-Keywords durchaus berücksichtigt werden könnten, wenn es um die Frage des Rankings einer Seite geht. Von daher sollte man seine Seite nach wie vor mit Meta-Keywords versehen.

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Suchmaschinenoptimierung der Überschriften (Header-Tags: h1 bis h6)

Als Überschriften, auch mit dem englischen Begriff Header bezeichnet, gelten alle Titel und Zwischenüberschriften auf einer Webseite. Zur Strukturierung eines Webseitentextes gibt es die Möglichkeit, die Überschriften sechs verschiedenen Ebenen zuzuweisen und damit eine Hierarchie innerhalb eines Textes aufzubauen. Es gibt also maximal sechs Kategorien von Überschriften, die mit den HTML-Tags h1 bis h6 bezeichnet werden, wobei der h6-Tag für die unterste Ebene für eine Unterüberschrift verwendet wird und der h1-Tag in der Regel nur einmal für den Titel der Webseite, der meist oberhalb des Fließtextes oder bei Produktseiten oberhalb der aufgelisteten Produkte angezeigt wird.

Der h2-tag wird für die Zwischenüberschriften eingesetzt und die tags h3 bis h6 dann zur Untergliederung des Abschnittes unterhalb der jeweiligen h2-Zwischenüberschrift in Unterüberschriften, wobei jeder Abschnitt unterhalb einer Unterüberschrift bis zur untersten Ebene h6 wiederum mit Unterüberschriften untergliedert werden kann. Es ist allerdings darauf zu achten, dass die Überschriften-Hierarchie nicht durcheinander gerät, also nach einem h3-Tag darf zum Beispiel kein h5-Tag kommen. Nicht erforderlich ist, dass alle Überschriften-Ebenen in einem Text verwendet werden. Eine Seite kann auch dann gut ranken, wenn der Text nur durch h1- und h2-Überschriften gegliedert wurde.

Aus SEO-Sicht bedeutet eine gute Strukturierung der Webseite, dass diese für den Besucher leichter lesbar ist, was zu einem höheren Ranking führen kann. Allerdings sollte man darauf achten, dass die einschlägigen Keywords nicht nur in den unteren Überschriften-Kategorien auftauchen, da die Suchmaschinen den Abschnitten unterhalb der Unterüberschriften der niedrigeren Kategorien eine geringere Relevanz beimessen als den Abschnitten, die sich unter den höheren Überschriften-Kategorien befinden.

In den Headern sollten auch die relevanten Keywörter und damit verwandten Wörter stehen, allerdings sollte man es nicht übertreiben, also die Keywords nicht zu oft in den Headern wiederholen, da dies von den Suchmaschinen sonst als Spam gewertet werden könnte, was zur Abwertung der Seite und einem schlechteren Ranking führt. Man sollte also eine gute Mischung aus Keywords und mit diesen verwandten Wörtern wählen, aber auch nicht jede Überschrift mit diesen versehen.

Ohnehin sollten die Überschriften so gewählt werden, dass sie den jeweiligen Abschnitt zusammenfassen. Das heißt, teilweise würde die Verwendung des Keywords oder eines der Keywords gar keinen Sinn machen, wenn es in dem zu überschreibenden Abschnitt gar nicht um das Keyword geht. Eine Überschrift sollte idealerweise so formuliert sein, dass sie das Interesse des Webseitenbesuchers weckt, sich näher mit dem Content auseinanderzusetzen und er im besten Falle auch den Text unterhalb der jeweiligen Überschrift liest.

Webseitenoptimierung der Alt-Texte (Bildbeschreibungen)

Suchmaschinen werten vor allem Text aus. Um Suchmaschinen auch bei Bildern, Grafiken und Videos die Möglichkeit einzuräumen, eine Bewertung dieser visuellen Inhalte vornehmen zu können, wird das sogenannte Alt-Tag verwendet, das in den HTML-Quelltext der Webseite geschrieben wird. In dem Alt-Text (kurz für Alternativtext) beschreibt man im Idealfall, was man auf dem jeweiligen Bild, auf der jeweiligen Grafik oder in dem jeweiligen Video sieht.

Zwar hat das Alt-Tag bei Suchmaschinen nur wenig Relevanz, wenn es um die Bewertung der Webseite geht; dennoch sollte man nichts unversucht lassen, um das Ranking zu erhöhen. Außerdem kann die Nutzung des Alt-Tags zu einer besseren Benutzerfreundlichkeit der Seite führen, was sich ebenfalls positiv auf das Ranking auswirkt. Denn wenn zum Beispiel ein Screenreader genutzt wird, mit dem sich etwa blinde Nutzer den Inhalt einer Webseite vorlesen lassen, wird dort, wo sich der visuelle Inhalt befindet, der Alt-Text vom Screenreader vorgelesen.

Auch ohne Screenreader können die Alt-Texte hilfreich sein, wenn ein bestimmter visueller Inhalt nicht geladen wird. In diesem Falle kann der Webseitenbesucher dank des Alt-Textes zumindest lesen, was an der jeweiligen Stelle gezeigt werden sollte.

Seitengeschwindigkeit (Page Speed)

Ein wichtiger Ranking-Faktor für Google ist auch die Seitengeschwindigkeit, also die Dauer, die es braucht, bis die Webseite mit allen Inhalten geladen wurde. Google möchte seinen eigenen Usern diejenigen Seiten in den Suchergebnissen bevorzugt empfehlen, die für die Nutzer nicht nur die zur Suchanfrage am besten passenden Informationen enthalten, sondern auch die beste Nutzerfreundlichkeit versprechen. Dazu gehört, dass die Seite, die im Suchergebnis angezeigt wird, dem Nutzer auch schnell angezeigt wird, was insbesondere angesichts der immer häufigeren Suche über mobile Geräte wie Smartphones und Tablets wichtiger denn je ist.

Mittlerweile kann man davon ausgehen, dass über 50 Prozent der Suchen über mobile Geräte erfolgt, bei denen die Internetgeschwindigkeit über die mobile Datenverbindung häufig geringer ist als bei einem Festnetzanschluss, solange keine 5G-Verbindung besteht.

Die Seitengeschwindigkeit, im Englischen Page Speed genannt, kann über den Online-Dienst „PageSpeed Insights“ von Google überprüft werden, und zwar kostenlos. Über dieses Tool wird sowohl die Ladegeschwindigkeit auf mobilen Geräten als auch auf Desktop-Geräten angezeigt. Außerdem gibt „PageSpeed Insights“ eine umfangreiche Analyse aus und Verbesserungsvorschläge, damit man die Ladegeschwindigkeit der Seite beschleunigen kann.

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Links: Backlinks, interne Verlinkung und externe Links

Links haben schon frühzeitig eine große Bedeutung bezüglich der Bewertung der Relevanz einer Webseite gehabt und damit auch für das Optimieren nach SEO-Gesichtspunkten. Für Suchmaschinen bedeuten Links von anderen, also externen Seiten, dass die Webseite, auf die verlinkt wird, von Interesse für die Internet-Community ist.

Links, die von externen Websites auf die eigene Website führen, werden auch Backlinks genannt. Wichtig ist dabei aber auch der Linktext, damit die Suchmaschine erkennt, welchem Thema Wichtigkeit von der verlinkenden Webseite beigemessen wird. Idealerweise sollte der Linktext also das Keyword oder eines der Keywords enthalten beziehungsweise zumindest ein mit dem Keyword verwandtes Wort. Bedeutung hat auch, ob der Link ein sogenannter Follow-Link oder No-Follow-Link ist. Denn mit der Ausweisung eines Backlinks als No-Follow-Link wird Suchmaschinen signalisiert, dass sie diesen Link nicht bei der Berechnung der Linkpopularität einer Webseite berücksichtigen sollen.

Der jeweilige Link fällt umso stärker ins Gewicht, je mehr Bedeutung die verlinkende Seite aus der Sicht der Suchmaschine selbst hat, was sich etwa an der Domain Authority der jeweiligen Seite ablesen lässt.

Aber nicht nur Backlinks sind wichtig, um das Ranking der eigenen Webseite zu steigern, sondern auch die interne Verlinkung wertet die eigene Website auf. Man sollte daher versuchen, die jeweiligen eigenen Seiten untereinander, wenn immer sinnvoll, miteinander zu verlinken.

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Beim Setzen der internen Links sollte darauf geachtet werden, dass die Verlinkung dem Besucher der Webseite ein besseres Nutzungserlebnis verschafft, also die User Experience erhöht. Für ein gutes Nutzererlebnis in Sachen Links ist auch wichtig, dass die Links als solche für den Webseitenbesucher erkennbar sind. Hierbei hat sich eingebürgert, dass Links im Text in der Regel unterstrichen sind, weshalb auch wirklich nur derjenige Text unterstrichen werden sollte, der auch tatsächlich zu einer anderen Seite verlinkt ist, entweder einer internen Seite oder einer externen Seite.

Und schließlich wird durch die interne Verlinkung der sogenannte Link Juice, also die Wertigkeit, die ein Backlink von einer externen Seite auf die eigene Seite bringt, besser auf der eigenen Webseite verteilt. Denn der Link Juice wird über die internen Links gestreut.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass aus Gründen der Optimierung der Webseite für Suchmaschinen Folgendes für den Einsatz von internen Links spricht:

Neben Backlinks und internen Links haben auch externe Links eine Bedeutung, also diejenigen Links, die von der eigenen Webseite auf fremde Websites führen. Bei dieser Art der Verlinkung muss man aufpassen, dass man zu vertrauenswürdigen Seiten verlinkt, denn dies beeinflusst, ob die eigene Domain in den Augen von Google Vertrauenswürdigkeit gewinnt. Dieser Ranking-Faktor wird auch mit den Begriffen Domain Trust, Site Trust und Trust Rank beschrieben.

Bei der Erstellung von Links sollte man darauf achten, dass diese nicht zu lang sind. Sowohl der Webseitenbesucher also auch die Suchmaschinen bevorzugen kurze Textlinks. Man sollte daher auch eher Text als Bilder, Buttons oder Grafiken verlinken. Denn ein Screenreader, mit dem sich Blinde und Personen mit einer Sehschwäche eine Webseite vorlesen lassen, liest nur Text und keine Bilder, Buttons oder Grafiken vor.

Wie viele Links in einem Text sinnvoll sind, kann man am besten durch eine SEO-Analyse der Webseite herausfinden. Das Analyseprogramm SEO Page Optimizer hilft Ihnen dabei und gibt auch hilfreiche Tipps, wie viel Text man auf der Webseite idealerweise verlinken sollte und wie häufig die Keywords in dem Ankertext, also dem Linktext, verwendet werden sollten.

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Optimierte Seitenarchitektur

Die Seitenarchitektur, die über das Layout, Menüs, interne Links und die URLs definiert wird, hilft Google herauszufinden, welche Themen auf der Webseite welche Relevanz haben. Das erleichtert es Google, zu werten, wie die jeweiligen Seiten gerankt werden sollen.

Besonders hat sich hier eine hierarchische Struktur etabliert, und zwar eine 3-Ebenenstruktur. Die Website eines Onlineshops könnte man demzufolge in die folgenden drei Ebenen aufteilen: Die erste Ebene bildet die Startseite (Homepage), die zweite Ebene die Produktkategorien und die dritte Ebene die Produkte.

Eine gut durchdachte Seitenarchitektur hilft den Webseitenbesuchern, sich auf der Webseite gut zurecht zu finden. Um die Navigation für die Nutzer also so einfach wie möglich zu machen, sollte man bei der Benennung der Menüpunkte und der Positionierung der einzelnen Seitenelemente möglichst logisch vorgehen.

Folgende Struktur hat sich auf Webseiten bewährt und ist auch von Google gern gesehen:

Hilfreich für die Orientierung ist für den Webseitenbesucher die sogenannte Brotkrümelnavigation, auch Brotkrumennavigation genannt beziehungsweise im Englischen Breadcrumbs, Breadcrumb Navigation oder Breadcrumb Trail. Das Brotkrümelnavigationselement besteht üblicherweise aus einer Textzeile, in der der Verzweigungspfad der Webseite – also der jeweiligen Unterseite – angezeigt wird, auf der sich der Besucher gerade befindet. Schaut sich der Webseitenbesucher also zum Beispiel gerade auf einer konkreten Produktseite um, werden ihm durch den Brotkrümelpfad auch die Links zu der übergeordneten Produktkategorien-Seite und der Startseite angezeigt. Beide Seiten sind also durch Anklicken der Links direkt erreichbar. Auf diese Weise kann sich der Besucher nicht auf der Webseite verirren, sondern weiß immer genau, wo er sich gerade befindet.

Was die Struktur der einzelnen Webseite anbelangt, sollte man das Wichtigste im ersten Absatz schreiben, da die meisten Webseitenbesucher nach dem ersten Absatz mit dem Lesen des Textes aufhören und den Rest der Webseite nur noch beim Herunterscrollen überfliegen. Auch der letzte Satz auf der Webseite wird nach dem Herunterscrollen zum Ende der Webseite teilweise noch gelesen. Statt die ganze Webseite zu lesen, wird die Seite also in weiten Teilen von den Besuchern nur gescannt. Umso wichtiger ist es, die Botschaften, die der Webseitenbesucher erhalten soll, in den Zwischenüberschriften zu vermitteln. Angesichts des oberflächlichen Leseverhaltens der Besucher, sollte man die Zwischenüberschriften idealerweise in Form eines CTAs formulieren, also eines Call-to-Action. Ein Call-to-Action ist eine Handlungsaufforderung, wie etwa die Aufforderung, eine bestimmtes Produkt zu testen oder einen Termin für ein Erstgespräch zu vereinbaren.

Beispiele für CTAs, die man in Zwischenüberschriften verwenden könnte:

Diese CTAs könnte man auch im Fließtext oder in einem Button verwenden. Andere CTAs eignen sich nur im Fließtext oder als Button, wie etwa: „Laden Sie hier das kostenlose Handbuch herunter“.

Neben der Struktur der Seite, sollte natürlich auch das Layout der Seite so ausgerichtet sein, dass die Inhalte der Webseite gut wahrnehmbar sind und insbesondere die Texte gut lesbar sind. Dies erreicht man unter anderem durch eine gut lesbare Schriftart (bewährt hat sich die Schriftart „Verdana“), einen ausreichenden Kontrast zwischen dem Text und dem Hintergrund, eine gleichmäßige Hintergrundfarbe sowie eine klare Trennung von den Inhalten und den Navigationselementen.

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Keywords für die Suche in der Suchmaschine

Keywords, also Schlüsselwörter, spielen nicht nur bei den Meta-Tags eine Rolle, sondern eigentlich in allen Tags und vor allem im Body-Text (dazu später mehr).

Wie sonst auch gilt für die Verwendung von Keywords im Allgemeinen, dass man sie nicht zu oft verwenden sollte. Denn der übertriebene Einsatz von Keywords kann von Google und anderen Suchmaschinen als Spam gewertet werden, was zu einem schlechteren Ranking der Seite führen kann. Man spricht auch von Keyword Stuffing, wenn die Anzahl der verwendeten Keywords im Text überhand nimmt.

Allerdings schreibt Google zum Beispiel selbst, dass man Keywords einsetzen soll, damit die Seite bei Google aufgefunden werden kann. Man muss also keineswegs ein schlechtes Gewissen haben, wenn man auf seiner Webseite gezielt Keywords einsetzt, um besser in Suchmaschinen aufgefunden zu werden, also um besser bei den Suchergebnissen abzuschneiden.

Für das Ranking kann auch entscheidend sein, an welcher Stelle im Text das Schlüsselwort erscheint beziehungsweise die Schlüsselwörter erscheinen, also am Anfang, in der Mitte oder am Ende. Mit Hilfe des Analyseprogrammes SEO Page Optimizer kann man genau feststellen, in welchen Textabschnitten zu wenige oder zu viele Keywords platziert wurden.

Der SEO Page Optimizer gibt auch an, wie häufig man die relevanten Keywords und damit verwandten Wörter insgesamt verwenden sollte.

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Aber wie findet man die für die jeweilige Webseite relevanten Keywords? In der Regel ist das Haupt-Keyword das eigentliche Thema des Textes. Wenn es also zum Beispiel um das Angebot von Hundewelpen geht, dann wäre das Haupt-Keyword „Hundewelpen“. Wenn diese zum Verkauf angeboten werden sollen, könnte man auch „Hundewelpen kaufen“ oder „Hundewelpen-Verkauf“ als dasjenige Keyword festlegen, auf das die jeweilige Webseite primär optimiert werden soll.

Wenn man sich unsicher ist, welches das primäre Keyword für einen Text ist, kann man auch Analyse-Tools verwenden, die zu einem bestimmten Begriff verwandte Suchanfragen und das dazugehörige Suchvolumen (Englisch: search volume) anzeigen, also die Anzahl der Suchanfragen – etwa pro Monat. Noch einfacher ist es, wenn man bei Google in der Suchzeile einfach einen zentralen Begriff zum Thema der Webseite eingibt. Google zeigt dann als Vorschlag, welche verwandten Suchanfragen es zu diesem Begriff gibt. Sieht man in den Vorschlägen einen passenderen Begriff zu seiner eigenen Webseite, sollte man die Seite in Bezug auf dieses Haupt-Keyword optimieren.

Zugleich erfährt man durch die Analyse-Tools oder Googles Vorschlagsliste nach Eingabe des zentralen Begriffes beziehungsweise sogar des Haupt-Keywords in der Suchleiste, welche Mid Tail und Long Tail Keywords es gibt. In der Regel ist es erfolgsversprechender, die Suchmaschinenoptimierung für ein Mid Tail oder Long Tail Keyword einzusetzen. Es ist übrigens auch möglich, eine Webseite für mehrere Keywords zu optimieren, was auch für Mid Tail und Long Tail Keywords interessant ist, da es davon in der Regel viele verschiedene Variationen gibt.

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Head/ Short Tail, Mid Tail und Long Tail Keywords

Man unterscheidet undefinierte Head Keywords – auch Short Tail Keywords genannt -, die in der Regel aus einem einzigen Wort – maximal 2 Wörtern – bestehen, Mid Tail Keywords, bestehend aus 2 bis 3 Wörtern und sogenannte Long Tail Keywords, die immer aus mehr als drei Wörtern bestehen. Der aus dem Englischen stammende Begriff Head-Keywords ist am besten mit dem deutschen Wort „Oberbegriff“ zu übersetzen, denn eine im Englischen synonym verwendete Bezeichnung für „head keywords“ ist „head terms“.

Mid Tail und Long Tail Keywords definieren ein Thema genauer. Es ist auch einfacher, gut für ein Mid Tail oder Long Tail Keyword zu ranken, als für ein Head-Keyword, da die Konkurrenz bei einem Mid Tail oder Long Tail Keyword in der Regel nicht so groß ist, man sich also quasi in einer Nische bewegt.

Um Mid Tail Keywords und Long Tail Keywords zu einem bestimmten Thema herauszufinden, kann man das Haupt-Keyword zu eben diesem Thema in der Suchleiste von Google eingeben und die Suche starten. Auf der Seite der Suchergebnisse zeigt Google auch „Verwandte Suchanfragen“ an und dabei handelt es sich oftmals um die passenden Mid Tail Keywords und Long Tail Keywords.

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Suchgewohnheiten unterscheiden sich

Will man seine Webseite durch SEO im Ranking verbessern, sollte man sich auf die Suche nach den für die eigene Webseite relevanten Keywords begeben. Dabei sollte man aber bedenken, dass es verschiedene Suchgewohnheiten unter den Nutzern gibt. Man unterscheidet im Grunde drei verschiedene Suchanfragen-Kategorien:

Bei den informativen Suchanfragen will der Suchende bestimmte Informationen erhalten, zum Beispiel ein Rezept für einen Kuchen erhalten oder eine Auflistung der Feiertage angezeigt bekommen.

Von transaktionsbezogenen Suchanfragen hingegen spricht man, wenn die Suchanfrage zum Ziel hat, eine Online-Transaktion durchzuführen, also zum Beispiel in einem Onlineshop zu kaufen oder eine Dienstleistung zu buchen.

Bei navigationalen Suchanfragen will der Suchende eine bestimmte Seite finden, die er bereits kennt, etwa Youtube, oder einen bestimmten Ort, zum Beispiel die Adresse von einem bestimmten Restaurant.

Eine andere Bezeichnung dieser Klassifizierungen ist „know“, „do“ und „go“. Wobei „know“ der englische Begriff für „wissen“ ist, „do“ für „tun“ und „go“ für „gehen“ steht.

Teilweise werden auch noch weitere Kategorien neben navigational, informativ und transaktionsbezogen verwendet, und zwar kommerzielle und markenbezogene Suchanfragen, wobei mit kommerziellen Keywords solche gemeint sind, die für bezahlte Werbekampagnen verwendet werden. Markenbezogene Keywords sind Keywords, bei denen der Nutzer nach einer bestimmten Marke sucht oder die Marke im Keyword enthalten ist.

Begibt man sich also auf die Keyword-Suche, sollte man genau analysieren, warum ein bestimmtes Keyword von den Suchenden eingegeben wird und ob die Suchmotivation mit dem übereinstimmt, was die Suchenden auf der eigenen Webseite finden werden, die man durch SEO optimieren will.

Verwandte Wörter zu den Keywords

Das Keyword ist dasjenige Wort, unter dem die Webseite gefunden werden sollte. Es kann – wie bereits angesprochen – auch mehrere Keywords geben, insbesondere auch Mid Tail und Long Tail Keywords. Früher ging man davon aus, dass das Haupt-Keyword derjenige Begriff war, der am häufigsten im Text verwendet wurde.

Heute herrscht aber ein ganzheitlicherer Ansatz vor. Das heißt, man geht davon aus, dass eine Webseite zu einem bestimmten Thema geschrieben wird und das Haupt-Keyword nur einer von mehreren Begriffen ist, mit dem das Thema umschrieben wird. Insofern sollte man seine Seite nicht nur mit dem Haupt-Keyword optimieren, um SEO-Erfolge hervorzubringen, sondern auch mit Wörtern, die mit dem Haupt-Keyword verwandt sind, also zum Beispiel Synonyme oder Begriffe, die bei der Behandlung des jeweiligen Themas eigentlich immer fallen.

Diese verwandten Wörter nennt man auch LSI Keywords (Latent Semantic Indexing Keyword). Welche verwandten Wörter es zu einem Haupt-Keyword gibt, lässt sich ebenfalls durch das Analyseprogramm SEO Page Optimizer ermitteln, das die verwandten Wörter zusätzlich nach ihrer Relevanz bewertet.

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Content: Texte, Tabellen, Listen, Fotos, Infografiken und Videos

„Content is king“, prophezeite Bill Gates bereits im Jahr 1996, als er über die Zukunft des Internets sprach. Und tatsächlich gehört die Erstellung von hochwertigem Content für Webseiten, also hochwertigen Webinhalten aus Text, Bild und Video heute zu einer der wesentlichen Online-Marketing-Strategien. Denn nur wer hochwertigen, also für Webseitenbesucher nützlichen, Content anbietet, kann erwarten, in den Suchergebnissen von Google, der nach wie vor größten Suchmaschine, weit oben gelistet zu werden.

Außerdem sollte der Content einmalig beziehungsweise einzigartig sein, man spricht auch von Unique Content (Englisch für „einzigartiger Inhalt“), damit die Webseite von Google nicht abgestraft wird. Denn Google erkennt, wenn man Inhalte von anderen Webseiten kopiert, was eine schlechte Bewertung dieser Inhalte zur Folge hat. Tauchen die gleichen Inhalte mehrfach im Internet auf, spricht man auch von Duplicate Content (Englisch für „doppelter Inhalt“).

Oft ist die Rede davon, dass der Inhalt einer Webseite dem Besucher einen Mehrwert bringen soll. Das ist aber bei Duplicate Content, der immer und immer wieder im Netz auftaucht, nicht der Fall. Gleiches gilt für qualitativ schlechten Content. Seit dem Panda-Update von Google im Jahr 2011 ist guter und einmaliger Content Pflicht, um eine gute Position in den Suchergebnissen von Google zu erreichen.

Um seine eigene Seite unter Beachtung des Verbotes, Duplicate Content zu erstellen, so zu optimieren, dass sie dem Nutzer einen inhaltlichen Mehrwert schafft, muss man sich also Zeit nehmen. Idealerweise macht man sich zum Experten für ein bestimmtes Thema. Denn wenn man sich besonders gut auf einem Gebiet auskennt, kann man nicht nur sehr interessante Inhalte über dieses Gebiet veröffentlichen, sondern hat oftmals auch einzigartiges Wissen zu präsentieren, also Unique Content.

Body-Text, Fließtext

Der Body-Text ist der eigentliche Haupttext auf einer Webseite, der auch als Fließtext bezeichnet wird. Er unterscheidet sich zum Beispiel von den Überschriften, den Headern (h1, h2, h3, h4, h5 und h6), sowie von den Bildunterschriften (Captions), den Bildbeschreibungen (Alt-Texten) und Meta-Texten wie etwa dem Meta-Title, der Meta-Description und den Meta-Keywords.

Wenn Google den Webseiteninhalt auf seine Relevanz in Bezug auf ein bestimmtes Keyword überprüft, wird vor allem der Body-Text analysiert. Gerade in diesem Fließtext müssen daher diejenigen Keywords aufgeführt werden, über die man bei Google gefunden werden möchte. Auch mit den relevanten Schlüsselwörtern verwandte Wörter sollte man immer wieder im Text verwenden, da Google auch diese verwandten Wörter bei seiner Bewertung der Webseite mit einbezieht.

Aber es gilt, wie auch sonst, eine übermäßige Optimierung zu unterlassen. Denn die zu häufige Verwendung von Keywörtern kann schnell als Spam von den Suchmaschinen gewertet werden, was dazu führen kann, dass man beim Ranking auf einen der hinteren Ränge in den Suchergebnissen zurückfällt oder gar nicht erst unter den ersten 100 Suchergebnissen erscheint.

Eine weiterer Nachteil bei der ständigen Wiederholung von Schlüsselwörtern ist, dass sich der Text schlecht lesen lässt. Auch kann es sein, dass der Leser den Text als SEO Text entlarvt und ihm daher weniger Glaubwürdigkeit beimisst; möglicherweise zu unrecht.

Wie bereits angesprochen, muss man sich aber keineswegs dafür schämen, in den Texten auf seiner Webseite bewusst Keywords einzubauen, da Google selbst empfiehlt, die relevanten Schlüsselwörter zu verwenden, um bei der Suchmaschine aufgefunden zu werden.

Fettungen (Bold, Strong-Tag)

Da die Besucher einer Webseite diese in der Regel zunächst überfliegen, ist es nicht nur wichtig, die Seite durch Überschriften zu untergliedern, sondern auch wichtige Begriffe im Text zu fetten. Auf diese Weise kann der Nutzer der Webseite besser beurteilen, ob es sich für ihn lohnt, den gesamten Fließtext oder Teile davon zu lesen. Das erhöht die Benutzerfreundlichkeit der Webseite, und genau das möchte Google seinen eigenen Nutzern bieten, eine positive User Experience, also ein gutes Benutzererlebnis.

Außerdem achtet Google und andere Suchmaschinen auch auf das Layout einer Seite, weshalb die Verwendung von Fettungen bestimmter Wörter oder Sätze auch aus Layout-Gründen Sinn macht. Allerdings sollte man es beim Optimieren durch SEO auch mit dem Fetten nicht übertreiben, da dies von Google und anderen Suchmaschinen anderenfalls als Spam gewertet werden könnte.

Small-Tag (kleinere Schriftgröße)

Die Darstellung von Text in einer kleineren Schriftgröße im Vergleich zum Rest des Textes durch den sogenannten Small-Tag eignet sich vor allem für Textstellen, die sich auf vielen Webseiten einer Webpräsenz wiederholen, etwa einen Haftungsausschluss. Denn Duplicate Content, also doppelter Inhalt beziehungsweise sich wiederholender Text, kann – wie bereits angesprochen – bei Suchmaschinen eine Abstrafung zur Folge haben, was sich in einem schlechteren Ranking niederschlagen kann.

Verwendet man für diese sich wiederholenden Textstellen den Small-Tag, signalisiert man den Suchmaschinen, dass diese Textstellen weniger Relevanz haben als der Rest des Textes, womit man das Risiko einer Bestrafung reduzieren kann.

Content-Länge

Da Google und andere Suchmaschinen darauf ausgerichtet sind, denjenigen Content in den Suchergebnissen zu bevorzugen, der den größten Mehrwert für den Nutzer bringt, sollte der Text einer Webseite eine gewisse Länge haben. Denn kurze Texte von lediglich 200 bis 300 Wörtern haben es schwer, Google davon zu überzeugen, wertvolle Inhalte zu transportieren.

Die optimale Länge des Contents hängt allerdings auch von der Konkurrenz ab. Um herauszufinden, wie gut die eigene Seite im Vergleich zu den konkurrierenden Seiten dasteht, muss man allerdings nicht selbst anfangen, die Suchergebnisse bei Google zu analysieren. Diese Aufgabe übernimmt der SEO Page Optimizer, der genau angibt, was die ideale Länge eines Textes ist, um gegen die Konkurrenz ankämpfen zu können.

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Regelmäßige Content-Aktualisierungen

Hat man einen bestimmten Content, also zum Beispiel einen bestimmten Ratgeber-Text, erstellt und veröffentlicht, ist es damit nicht getan. Zunächst einmal betrachtet Google diesen Text als frischen Content, sofern er nicht irgendwo kopiert wurde. Und frischer Content ist in den Augen von Google mehr wert als alter Content.

Aber mit der Zeit wird auch der beste Content alt, wenn er nicht aktualisiert wird. Zum einen gibt es Dinge, die in dem jeweiligen Text erwähnt wurden, die sich im Laufe der Zeit geändert haben können. Dann gilt es, die Stellen im Text, die von den Veränderungen betroffen sind, zu korrigieren. Das kann auch bedeuten, dass man ganze Abschnitte aus dem Text herauslöschen muss, wenn diese keinen Sinn mehr ergeben beziehungsweise schlicht falsch sind, weil sie nicht mehr den Tatsachen entsprechen.

Es kann aber auch sein, dass es etwas Neues zum Thema zu sagen gibt. Dann kann man dem Text sogar ganze Abschnitte hinzufügen. Man sollte beim Aktualisieren des Textes auch darauf achten, ob man bestimmte Formulierungen verbessern kann, damit sich der Text besser lesen lässt, was die User Experience verbessert und damit die Wertigkeit der Seite erhöht.

Rechtschreib- und Grammatikfehler sollten natürlich auch korrigiert werden, wobei diese Fehler schon vor der Erstveröffentlichung in jedem Fall beseitigt sein sollten, weshalb man Texte vor der Veröffentlichung immer Korrekturlesen sollte. Denn Google wertet Texte, die zu viele Rechtschreib- und Grammatikfehler aufweisen, ab.

Listen und Tabellen zur besseren Lesbarkeit

Ein Text allein ist für den Leser oftmals schwer zu konsumieren. Es ist immer ratsam, den Text aufzubrechen, etwa durch Listen, Tabellen, Infografiken, Fotos und Videos. Auf diese Weise erhöht sich das Nutzererlebnis. Denn die Texte werden leichter lesbar und die Besucher verweilen länger auf der Webseite. Außerdem ist Google bestrebt, seinen Nutzern diejenigen Seiten zu empfehlen, die am benutzerfreundlichsten sind.

Listen mit Aufzählungszeichen oder Zahlen und Tabellen erleichtern es dem Webseitenbesucher, den Inhalt der jeweiligen Seite zu erfassen und lockern außerdem den Fließtext auf. Ohne solche Auflockerungen des Textes könnte sich der Leser schnell von der Textmenge erschlagen fühlen und die Seite ebenso schnell verlassen, was sich negativ auf die Seitenverweildauer auswirkt und sich auch auf die Absprungrate auswirken kann. Bei der Erstellung einer Liste ist die Auflistung von 3 bis 5 Punkten ideal. Über 7 Punkte sollte man nicht aufführen.

Fotos und Infografiken lockern den Text auf

Anders als bei Texten muss man beim Optimieren von Fotos und Infografiken keine Acht geben, dass diese schon einmal verwendet wurden – abgesehen von urheberrechtlichen Beschränkungen. Denn bei Fotos und Infografiken wertet es Google positiv, wenn diese mehrfach verwendet werden. Das SEO-Gebot, Unique Content herzustellen, gilt also nur für Text.

Bei den Fotos und Infografiken, die man auf einer Webseite verwendet, sollte man zum einen den Alt-Text ebenfalls optimieren (siehe Abschnitt über Alt-Texte). Außerdem sollte man bei der Benennung des Fotos beziehungsweise der Infografik bereits vor dem Hochladen der entsprechenden Dateien darauf achten, dass in der Bezeichnung der Datei auch das einschlägige Keyword genannt wird. Die Wörter in der Bezeichnung der Foto-Datei beziehungsweise Infografik-Datei sollten alle klein geschrieben sein und statt Leerzeichen zwischen den Wörtern sollte man Unterstriche verwenden. Zusätzlich kann man das Foto und die Infografik über ein Title-Tag auch noch mit einem Titel versehen, der angezeigt wird, wenn man mit dem Mauszeiger über das Foto beziehungsweise die Infografik geht.

Videos halten den Besucher auf der Webseite

Auch mit Videos kann man Texte auflockern und diese damit leserfreundlicher machen. Außerdem sorgen auf der Webseite eingebundene Videos dafür, dass die Webseitenbesucher länger auf der Seite verweilen, wenn sie sich das Video anschauen, was von Google positiv bewertet wird.

Seitenverweildauer

Wie bereits mehrfach erwähnt, zeichnet sich erfolgreiches SEO dadurch aus, dass man den Webseitenbesucher so lange wie möglich auf der jeweiligen Seite hält. Umso länger die Seitenverweildauer ist, desto besser bewertet Google eine Webseite. Denn eine lange Verweildauer der Besucher auf einer Webseite deutet darauf hin, dass die Besucher die Inhalte auf der Webseite interessant und nützlich finden, diese Inhalte also einen echten Mehrwert für den Nutzer bedeuten.

Wenn Google-Nutzer lange auf der angeklickten Webseite bleiben, spricht man bei SEO von „long clicks“, wenn sie nur kurz verbleiben, spricht man von „short clicks“.

Absprungrate

Auch die Höhe der Absprungrate (Englisch: Bounce Rate) gibt den Suchmaschinen einen Anhaltspunkt, ob der Content auf der jeweiligen Webseite gut oder schlecht ist. Die Absprungrate definiert sich als Prozentsatz derjenigen Besuche, bei denen nur eine einzige Seite aufgerufen wird und keine Interaktion stattfindet.

Zwar mag es teilweise etwas ungerecht sein, wenn ein schneller Absprung negativ bewertet wird. Denn wenn ein Besucher die Webseite sofort wieder verlässt, kann das auch bedeuten, dass er die gesuchte Information umgehend gefunden hat, was eigentlich ein Zeichen dafür ist, dass die Inhalte auf der Webseite sehr gut dargestellt sind.

Aber grundsätzlich muss man wohl davon ausgehen, dass hohe Absprungraten eher ein Zeichen dafür sind, dass der Webseitenbesucher auf der Suche nach einem anderen Inhalt war.

https-Verschlüsselung (SSL-Zertifikat)

Für SEO ist auch die Sicherheit der Webseite entscheidend, weshalb der https-Verschlüsselung einer Website große Bedeutung zukommt. Https steht für Hypertext Transfer Protocol Secure, was auf Deutsch „sicheres Hypertext-Übertragungsprotokoll“ heißt und ein Kommunikationsprotokoll für den Datenverkehr im Internet ist. Erstmals wurde es von dem Softwareunternehmen Netscape, das den gleichnamigen Browser herausgegeben hatte, im Jahr 1994 veröffentlicht, gemeinsam mit dem Verschlüsselungsprotokoll SSL (Secure Sockets Layer), das heute unter der Bezeichnung TLS (Transport Layer Security) bekannt ist.

Um eine Website unter „https“ zu betreiben, benötigt man ein SSL-Zertifikat beziehungsweise heute ein TLS-Zertifikat, das von verschiedenen Stellen, teilweise auch kostenlos, herausgegeben wird.

Ob eine Webseite https-verschlüsselt ist, erkennt man in der Regel an dem geschlossenen Schlosssymbol neben der URL-Zeile im jeweiligen Browser. Außerdem wird bei Vorhandensein einer https-Verschlüsselung das Präfix „https://“ vor der eigentlichen URL ausgewiesen, wenn man sich die gesamte URL im Browser anzeigen lässt. Sollte keine https-Verschlüsselung gegeben sein, sieht man das Präfix „http://“.

Mobilfreundliche Webseite durch responsives Design (Mobile first-Ansatz)

Bereits im Jahr 2019 sollen laut Google bereits 65 Prozent aller Suchanfragen von mobilen Geräten, wie etwa Smartphones, aus erfolgt sein. Für Webseitenbetreiber heißt das, dass sie ihre Webseite unbedingt auch mobiltauglich machen müssen.

Da die Nutzung mobiler Geräte für das Internet in den letzten Jahren immer wichtiger geworden ist, hat sich in der Webentwicklung der sogenannte Mobile first-Ansatz etabliert. Der Mobile first-Ansatz besagt, dass man bei der Entwicklung einer Webseite diese zuerst so optimiert, dass sie infolge der Optimierung gut auf mobilen Geräten, also kleinen Bildschirmen, dargestellt wird.

Der Grund, warum sich das mobile Internet immer weiter verbreitet, ist, dass die mobilen Datentarife immer günstiger werden und WLAN-Hotspots immer weitere Verbreitung finden, ob im Café, im Zug, auf der Arbeit oder zu Hause. Oftmals muss man gar nicht seine mobile Datenverbindung nutzen, um mit dem Smartphone ins Internet gehen zu können.

Im Grunde hat man zwei Möglichkeiten, seine Webseite mobilfreundlich und damit SEO-freundlich zu gestalten:

1. Mobile Design: Man entwickelt zwei Webseiten. Eine für die Anzeige auf dem Desktop, also großen Bildschirmen, und eine zweite für die Anzeige auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets. Die mobile Version der Webseite nutzt in der Regel eine Subdomain, die sich von der Hauptdomain dadurch unterscheidet, dass sie nicht mit „www.“ beginnt, sondern mit „m.“.

Der Vorteil an einer mobilen Version der Webseite ist, dass man zum Beispiel große Fotodateien durch kleine Fotodateien ersetzen kann und damit die Ladezeit der Webseite verkürzen kann, was bei mobilen Geräten deswegen so wichtig ist, da sie in der Regel eine langsamere Internetverbindung haben als ein Desktop, der über ein LAN-Kabel im Idealfall mit dem Glasfasernetz verbunden ist und damit Zugang zum Hochgeschwindigkeitsinternet hat.

Der Nachteil an einer separaten mobilen Website ist, dass man die Inhalte zweimal einpflegen muss und dass man „Duplicate Content“ erzeugt, was von Suchmaschinen negativ bewertet werden kann.

2. Responsive Design: Aus der Sicht von SEO ist es besser, für die Website ein sogenanntes responsives Design zu entwickeln, um sie auch für mobile Geräte zu optimieren. Bei einem responsiven Design passt sich die Website automatisch an die jeweilige Bildschirmgröße an. Die Website ist also dynamisch sowie reaktionsfähig und die URL bleibt immer gleich. Eine Subdomain wird also nicht verwendet.

Wenn eine responsive Webseite auf dem Desktop aufgerufen wird, zeigt sie sich in der Regel anders, als wenn sie auf einem mobilen Gerät angezeigt wird. In letzterem Falle verschieben sich zum Beispiel Elemente, die auf einem Desktop-Computerbildschirm in drei Spalten nebeneinander angezeigt werden, auf dem kleineren Bildschirm eines Smartphones untereinander, werden also in nur einer Spalte angezeigt. Auf dem Tablet, also einer Bildschirmgröße, die zwischen Smartphone und Desktop-/ oder Laptop-Bildschirm liegt, werden dann eventuell zwei Spalten angezeigt.

Der Nachteil einer responsiven Webseite im Vergleich zu einer mobilen Webseite ist, dass die responsive Webseite möglicherweise langsamer lädt als die mobile Webseite, denn bei der responsiven Seite werden in der Regel die gleichen Inhalte auf dem Desktop, Tablet und Smartphone angezeigt, also die Fotos zum Beispiel haben dann immer die gleiche Größe. Die mobile Webseite kann man diesbezüglich besser optimieren, da man hier kleinere Fotodateien hochladen kann.

Eine Variante des responsiven Designs ist das adaptive Design. Bei einer adaptiven Website prüft der Server, welche Eigenschaften das Gerät hat, das die Webseite aufruft. Hat der Server erkannt, um welche Art von Gerät es sich handelt, insbesondere welche Bildschirmgröße es hat, werden nur diejenigen Inhalte und Funktionen ausgespielt, die auf dem Gerät auch richtig angezeigt werden können beziehungsweise richtig funktionieren.

Eigentlich gibt es noch eine vierte Möglichkeit, seine Website an ein mobiles Gerät anzupassen, indem man eine sogenannte Web-App erstellt. Im Grunde nutzt man hier aber als Grundlage auch eine responsive Webseite, die allerdings im Gewand einer App daherkommt.

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PageRank (PR) – Linkpopularität

Zwar wird der PageRank (PR) von Google nicht mehr nach Außen kommuniziert, wie Google 2016 bekannt gegeben hatte. Aber intern nutzt Google den PageRank-Wert immer noch. Als der PageRank-Wert noch ausgewiesen wurde, konnte man sagen, dass Seiten mit höherem PageRank besser rankten als solche mit niedrigerem PageRank. Außerdem sind Links von Seiten mit höherem PageRank mehr wert als solche mit niedrigerem PageRank.

Im Grunde handelte es sich beim PageRank um einen Algorithmus, der die Linkpopularität einer Seite – beziehungsweise deren Autorität – gemessen hat. Das Gewicht einer Webseite war um so größer, je mehr Links auf sie verwiesen hatten. Ein weiterer Faktor, der gemessen wurde, war das Gewicht derjenigen Seite, von der verlinkt wurde. Heute ist der PageRank nur noch ein Teilaspekt bei der Beurteilung des Gewichtes einer Seite.

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Domain Authority

Unter der Domain Authority versteht man die Autorität einer Domain in Bezug auf einen bestimmten Themenbereich, also die themenbezogene Relevanz beziehungsweise Stärke einer Website. Die Domain Authority kann sich auch auf eine ganze Branche erstrecken.

Andere Begriffe für Domain Authority sind „Domain Autorität“ oder „Website-Autorität“. Grundsätzlich wird die Domain Authority ähnlich ermittelt wie der PageRank, nämlich über die Linkpopularität der Website als Ganzes.

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URL-Länge und URL-Bezeichnung

Alle einzelnen Webseiten, also auch die Unterseiten einer Website, haben eine eigene URL. Bei der Bezeichnung der URL für die jeweilige Unterseite sollte man sich auf das Wesentliche beschränken; also das Thema der jeweiligen Webseite am besten kurz und knapp beschreiben. Im Grunde nimmt man dazu das passende Mid Tail Keyword, bestehend aus zwei oder drei Wörtern.

Es ist also nicht ratsam den gesamten Seitentitel in der URL aufzunehmen, wie es zum Beispiel bei WordPress automatisch vorgeschlagen wird, und was beim Publizieren so übernommen wird, sofern man die automatisch vorgeschlagene URL nicht manuell anpasst.

Domain-Alter

Auch das Alter einer Domain hat einen Einfluss auf das Ranking, da Google einer älteren Domain eher vertraut als einer neuen. Der Grund: Wer sich schon eine längere Zeit im Internet mit seiner Webseite bewegt und immer noch mit seiner Webseite registriert ist, dem wird eine größere Seriosität unterstellt, als jemandem, den Google noch gar nicht kennt. Allerdings wird ein Unterschied von einem halben Jahr im Vergleich von einer Domain zu einer anderen nicht den großen Unterschied ausmachen.

SEO Texte mit Analyseprogramm schreiben

Einige der genannten Faktoren lassen sich relativ einfach optimieren, wenn man weiß wie. Für das Optimieren der Texte auf einer Webseite kann man sich die Texte derjenigen Konkurrenz anschauen, deren Ranking bereits hoch ist bei Google. Es ist allerdings ziemlich aufwendig, die genauen Keywords und damit verwandten Wörter bei den Konkurrenzseiten zu analysieren. Auch andere Parameter wie Textlänge und den Umfang der gesetzten Links zu ermitteln, ist aufwendig.

Um Ihnen diese Arbeit abzunehmen, wurde das Programm SEO Page Optimizer entwickelt. Der SEO Page Optimizer gibt Ihnen unter anderem Informationen zu den folgenden Parametern:

Der SEO Page Optimizer ermittelt die Durchschnittswerte zu den verschiedenen Parametern, die für das Ranking relevant sind, und zwar von den mit Ihrer Seite in Konkurrenz stehenden Seiten.

Die Handhabung des SEO Page Optimizers ist einfach. Man muss lediglich die URL der Seite angeben, die man durch SEO optimieren will, oder eine HTML-Datei auf der Seite des SEO Page Optimizers hochladen. Das Analyseprogramm selbst ist eine sogenannte Web-Applikation, funktioniert also im Internet-Browser Ihres Computers.

Sie können den SEO Page Optimizer auch erst einmal unverbindlich testen. Denn eine Analyse am Tag ist gratis.

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SEO durch Backlink-Aufbau

Damit die eigene Seite besser bei Google rankt, sollte man unbedingt hochwertige Backlinks aufbauen. Dazu müssen Links zu der eigenen Webseite auf Webseiten gesetzt werden, die selbst über eine hohe Autorität in den Augen von Google und anderen Suchmaschinen verfügen, also von den Suchmaschinen eine hohe Bewertung erhalten haben. Aber der Linkaufbau kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Denn andere Seitenbetreiber oder Mitglieder von Foren müssen erst einmal auf Ihre Webseiteninhalte aufmerksam werden, um dann zu Ihrer Webseite zu verlinken.

Keyboost nimmt Ihnen die Arbeit ab und kümmert sich um Ihre Backlinks.

Folgende Möglichkeiten gibt es unter anderem, wenn man Backlinks selbst aufbauen möchte:

Wenn Sie Ihre Backlinks selbst aufbauen möchten, müssen Sie also im Grunde viel Geduld haben und viel Zeit aufwenden, bis jemand auf Ihre Website verlinkt.

Überlassen Sie Keyboost die Arbeit, Backlinks aufzubauen.

Holen Sie sich Unterstützung mit dem kostenlosen Ranking-Boost-Test

Damit Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können, überlassen Sie den Linkaufbau am besten anderen. Sie können zum Aufbau von Backlinks zum Beispiel die Keyboost-Methode nutzen. Bei dieser Methode sucht unsere SEO-Agentur iPower die passenden hochwertigen Webseiten, um von dort Links zu Ihrer Webseite zu setzen. Sie können diesen Service kostenlos und völlig unverbindlich testen. Wenn Sie während des Tests entscheiden, die Keyboost-Methode nicht fortsetzen zu wollen, müssen Sie einfach nichts tun. Die kostenlose Testphase läuft dann automatisch aus. (Kostenlos ist Keyboost für ein Keyword pro Domain.)

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Die SEO-Agentur iPower hat über 20 Jahre Erfahrung im Bereich SEO-Optimierung und wurde mehrfach vom internationalen Wirtschaftsprüfer Deloitte für ihr schnelles Wachstum ausgezeichnet.

Wie genau funktioniert die Keyboost-Methode?

Mit dem Keyboost-Werkzeug können Sie die von Ihnen gewünschte Webseite für bis zu 4 Fokus-Keywords „boosten“, also das Ranking der von Ihnen ausgewählten Webseite für diese Keywords durch die Suchmaschinenoptimierung des Backlink-Profils erhöhen. Dazu geben Sie Ihre Webseite, die Sprache und das Land im Anfrage-Formular ein sowie bis zu 4 Fokus-Keywords. Fokus-Keyword ist ein anderer Begriff für Haupt-Keyword, wobei man eine Webseite nicht nur für ein Keyword, sondern auch für mehrere Keywords optimieren kann.

Wenn Sie zu wenige oder zu unrelevante Keywords haben, können Sie ihre Webseite auch über das Keyboost-Werkzeug analysieren lassen und können dann nach erfolgreicher Analyse durch das iPower-Analyse-Team die passenden Keywords zum Optimieren auswählen.

Wie Keyboost genau funktioniert, ist hier erklärt.

Welche Kosten entstehen bei der SEO-Optimierung OffPage?

Nach der unverbindlichen Keyboost-Testphase können Sie den OffPage-Optimierungs-Service kostenpflichtig buchen.

Wie viel eine Off-Page-Optimierung durch Keyboost kostet, hängt von folgenden Faktoren ab:

Grundsätzlich kann man sagen, dass die Preise für die SEO-Optimierung durch Keyboost bei 25 € pro Monat starten. Allerdings entstehen keine Kosten, wenn Sie nach dem Keyboost-Test einfach untätig bleiben. Das kostenpflichtige Angebot von Keyboost startet also erst, wenn Sie es ausdrücklich beantragen. Die Vertragsdauer im Falle einer kostenpflichtigen Buchung ist nicht vorgegeben; Sie entscheiden, wie lange Sie Keyboost nutzen möchten. Allerdings empfehlen wir, dass Sie Keyboost für mindestens 3 Monate nutzen sollten, um festzustellen, dass die Erfolge in den Suchergebnissen auch stabil bleiben.

Aber der Test für ein Keyword pro Domain ist bei Keyboost kostenlos – jetzt Test starten!

Für Fragen zu SEO und Backlinks einfach unverbindlich anrufen oder mailen

Gerne erklären wir Ihnen das Keyboost-Verfahren noch detaillierter und im persönlichen Austausch. Sie können uns Ihre Fragen oder Ihren Wunsch auf nähere Vorstellung von Keyboost einfach per E-Mail mitteilen: info@keyboost.de. Sie können uns auch einfach unter der folgenden Telefonnummer anrufen: +49-2-218-282-9950.

Oder Sie schauen in den häufig gestellten Fragen zu Keyboost, also den FAQs, ob Sie die Antworten auf Ihre Fragen finden.

Backlink-Profil prüfen

Wenn Sie der Meinung sind, dass Sie genügend Backlinks haben, sollten Sie Ihr Backlink-Profil trotzdem prüfen. Denn die Masse an Backlinks allein genügt nicht, um besser bei Google zu ranken. Wichtig ist auch die Qualität der Backlinks. Sie sollten schlechte Backlinks nach Möglichkeit löschen lassen und zumindest versuchen, Ihr Backlink-Profil durch gute Backlinks aufzubessern.

Anhand der folgenden Punkte erkennen Sie schlechte Backlinks:

Um die Backlinks, die zu Ihrer Seite führen, zu finden, loggt man sich am besten in seinem Google-Konto ein und gibt dann in der Suchleiste Google Search Console ein. Dann klickt man auf das Suchergebnis zur Search Console und gelangt zum Dashboard dieses Google-Tools, das einem zum einen statistische Informationen über die von Google kommenden Besucher gibt. Zum anderen kann man in der Search Console aber auch Informationen zu den Backlinks erhalten.

Um zu erfahren, welche Seiten auf die eigene Seite mit Backlinks verweisen, muss man nun vom Dashboard („Übersicht“) aus auf den Menüpunkt „Links“ klicken. In der Desktop-Version der Search Console von Google befindet sich dieser Menüpunkt im linken Seitenmenü, relativ weit unten. In dem Kasten „Top-verweisende Websites“ werden die Seiten angezeigt, auf denen sich die Backlinks befinden. Wenn man auf „MEHR“ klickt, kann man alle Top-verweisenden Websites sehen, was dann wichtig ist, wenn nicht alle in dem Übersichtskasten Platz gefunden haben.

Sollten Sie keine Backlinks in der Search Console finden oder nur solche von Webseiten geringer oder mittelmäßiger Qualität, sollten Sie unbedingt den Keyboost-Test machen, um das Ranking Ihrer Webseite zu verbessern. Für ein Keyword pro Domain ist der Test kostenlos.

Nutzen Sie noch heute den kostenlosen Backlink-Aufbau mit Keyboost!

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