Google Suchmaschinenoptimierung

Bei der Suchmaschinenoptimierung einer Webseite für Google muss man viele verschiedene Faktoren berücksichtigen, wobei schon einige wenige Maßnahmen ausreichen, um das Ranking der eigenen Website zu steigern.

Was man mit der Optimierung für Google verändern kann

Auf der Suchmaschinenergebnisseite von Google, auch SERP (Search Engine Results Page) genannt, gibt es verschiedene Bereiche. Neben den hervorgehobenen Snippets, die allerdings nicht nach jeder Suchanfrage angezeigt werden, kann man die Suchmaschinenergebnisseite nach bezahlten Ergebnissen und unbezahlten Ergebnissen unterscheiden. Die bezahlten Suchergebnisse sind mit dem Zusatz „Anzeige“ gekennzeichnet und müssen über das Werbesystem von Google gebucht werden. Heute heißt dieses System Google Ads, früher trug es den Namen AdWords.

Mit der Suchmaschinenoptimierung (SEO) kann man jedoch nur den Bereich der unbezahlten Suchergebnisse beeinflussen, auch organische Suchtreffer genannt, also insbesondere dafür sorgen, dass die eigene Webseite weiter oben in diesem Suchergebnis-Bereich erscheint.

Der Vorteil an SEO im Vergleich zu SEA (Search Engine Advertising, also Suchmaschinenwerbung) ist, dass man mit SEO auf lange Sicht grundsätzlich kostenlosen Traffic auf seiner Webseite erhält. Man muss lediglich hin und wieder die Inhalte auf den einzelnen Webseiten aktualisieren und im Falle von Updates des Google-Algorithmus die Seiten den entsprechenden Neuerungen anpassen.

Allerdings sollte man es unter die ersten 10 Suchergebnisse bei Google schaffen, also auf die erste Suchergebnisseite. Die Klickzahl lässt zwar schon ab den ersten paar Suchergebnissen stark nach, aber auf die zweite Google-Seite gelangen noch weitaus weniger Suchende, was sich in entsprechend niedrigen Klickzahlen ausdrückt.

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Mögliche Ziele der Optimierung für Google

Es kann verschiedene Gründe geben, warum man seine Seite für Suchmaschinen optimiert. Aber immer geht es darum, seine Position in der Suchmaschine zu erhöhen, um damit sichtbarer bei den Nutzern von Google, Bing, Yahoo, DuckDuckGo, Ecosia und anderen Suchmaschinen zu werden.

Mehr Umsatz generieren

Viele wollen den Umsatz steigern, den sie über ihre Webseite generieren. Durch die Optimierungsmaßnahmen können mehr Besucher von Suchmaschinen auf die eigene Seite gelenkt werden, was die Chance auf höhere Konversionen beinhaltet.

Die Bekanntheit der eigenen Marke steigern

Wer eine Marke hat, für den ist es teilweise wichtig, dass diese einen gewissen Bekanntheitsgrad erwirbt. Auch dazu dient ein besseres Ranking bei Suchmaschinen, das man durch die Optimierung der eigenen Seite erreichen kann.

Werbeaufträge erhalten durch Steigerung der Reichweite

Manche Werber machen die Frage, ob sie Werbung einer Webseite schalten, davon abhängig, wie viel Reichweite diese Webseite hat. Und auch hier können die richtigen Optimierungsmaßnahmen dafür sorgen, dass die Reichweite einer Webseite durch die bessere Sichtbarkeit in Suchmaschinen erhöht wird.

Google selbst gibt Tipps zur Optimierung für Suchmaschinen

Das Optimieren der eigenen Webseiten für Suchmaschinen ist nichts Verbotenes. Google selbst gibt nützliche Hinweise, wie man seine Webseite optimieren kann, damit man mit dieser besser bei Google gefunden wird, insbesondere weiter oben unter den Suchergebnissen erscheint.

In dem Bereich „Dokumentation zur Google Suche lesen, um die SEO von Websites zu verbessern“ auf der Google-Seite findet man viele verschiedene Dokumente zur Suchmaschinenoptimierung, die sich zum einen nach dem Vorwissen unterscheiden (SEO für Anfänger und SEO für Fortgeschrittene) und zum anderen nach dem zeitlichen Aufwand, den man für das Studium der Optimierung von Webseiten für Suchmaschinen investieren möchte.

Für Webseitenbetreiber, die nur wenig Zeit haben, gibt es eine Kurzanleitung, die nur das Nötigste enthält, um die Seite so zu verwalten, dass diese besser in Suchmaschinen wie Google aufgefunden wird.

Für Anfänger im SEO-Bereich hat die Suchmaschine Google unter anderem den „Startleitfaden zur Suchmaschinenoptimierung (SEO)“ auf ihrer Webseite veröffentlicht. Dieses Dokument wird regelmäßig aktualisiert.

Anders ist es mit der immer noch im Internet auffindbaren „Einführung in Suchmaschinenoptimierung“ von Google in Form einer PDF-Datei, die sich nach Angaben von Google ursprünglich an Mitarbeiter von Google selbst richtete. Zwar stammt diese Einführung aus dem Jahr 2011, jedoch enthält sie noch immer viele aktuelle Tipps zur Optimierung von Webseiten.

Verständliche URLs anlegen

URLs sollten nicht aus reinen Zahlenansammlungen (etwa ID-Nummern) bestehen, sondern relevanten Text enthalten, also Wörter, die einen Bezug zu dem Inhalt haben, der sich auf der jeweiligen Seite befindet. Zum einen kann es sein, dass die URL selbst den Ankertext auf der verlinkenden Seite darstellt, weshalb sich aus der URL ablesen lassen sollte, worum es auf der Zielseite geht. Zum anderen wird die URL auch bei dem jeweiligen Suchergebnis angezeigt und sollte daher für sich selbst sprechen.

Brotkrumen-Navigation und entfernbare URL-Teile ermöglichen

Ferner empfiehlt Google, die Navigation der Webseite zu optimieren. Unter anderem wird geraten, den Besuchern der Webseite eine Brotkrumen-Navigation – auch Klickpfad-Navigation genannt – zur Verfügung zu stellen, indem zum Beispiel im oberen Bereich einer Webseite Links wie ein Pfad aneinandergereiht werden, der den Weg nachzeichnet, der von der Startseite zur angezeigten Webseite führt. Auf diese Weise kann der Webseitenbesucher jederzeit wieder auf die vorhergehenden Seiten zurückgelangen und weiß immer, wo er sich gerade auf der Website befindet.

Des Weiteren sollten URLs laut Google so angelegt werden, dass das Weglassen von Teilen der URL, die durch Slashes getrennt sind, auf eine Seite mit allgemeinerem Inhalt führt.

Gut lesbarer Text, einzigartiger Content und aussagekräftige Ankertexte

Google liegt auch die Lesbarkeit des Textes auf der jeweiligen Webseite am Herzen, was bei Texten mit vielen Rechtschreibfehlern nicht der Fall ist, die zu einer entsprechend schlechten Benutzererfahrung bei den Google-Nutzern führen. Auch sogenanntes Keyword-Spamming macht Texte schwer lesbar, weshalb das zu häufige Verwenden von Keywords zu unterlassen ist.

Außerdem legt Google Wert auf einzigartige Inhalte (sogenannten Unique Content), da nur dieser dem Nutzer einen Mehrwert verspricht. Es ist also unbedingt zu vermeiden, einfach bei anderen Webseiten Inhalte zu kopieren; abgesehen davon, dass hier urheberrechtliche Probleme auftreten können.

Auch auf den Text, der verlinkt ist, sollte man achten. Dieser sogenannte Ankertext sollte so aussagekräftig sein, dass der Leser weiß, was sich auf der Zielseite, zu der der Link führt, befindet.

Bilder über alt-Tag beschreiben

Der Tag „alt“ steht für Alternative. Über diesen Tag kann man dem Webseitenbesucher eine Alternative in Textform für das Anzeigen von Bildern bereitstellen, indem man im sogenannten alt-Text (Alternativtext) die jeweiligen Bilder beschreibt, zu denen die alt-Texte gehören. Wird das Bild nicht angezeigt, kann zumindest der alt-Text erscheinen. Nutzer, die auch diesen nicht lesen können, etwa weil sie blind sind, können sich den alt-Text auch von einem Screenreader vorlesen lassen. Für den Fall, dass man ein Bild verlinkt, dient der alt-Text quasi als Ankertext.

Neben dem alt-Text sollte man auch den Dateinamen optimieren, also bei diesem durch die einschlägigen Begriffe beschreiben, was auf dem Bild dargestellt wird. Beides – alt-Text und Dateiname – wird speziell von Bildersuchmaschinen verwendet, etwa von „Google Bilder“.

Text mit Überschriften strukturieren

Um den Text übersichtlicher zu gestalten, empfiehlt Google die Verwendung von Überschriften. Es gibt sechs verschiedene Überschriftengrößen beziehungsweise Überschriftenebenen. Die Hauptüberschrift trägt den Tag „h1“ und die Überschrift, die den unbedeutendsten Inhalt betitelt, trägt den Tag „h6“. Beim Verwenden der Tags h1 bis h6 sollte man die Ebenen nicht vermischen, sondern diese Überschriften immer entlang der Hierarchie setzen.

Crawlen bestimmter Inhalte über robots.txt-Datei ausschließen

Zur SEO gehört auch, dass man den Suchmaschinenbots – wie etwa dem Googlebot – mitteilt, was man nicht gecrawlt haben möchte. Solche Ausschlüsse kann man in der robots.txt-Datei festlegen. Allerdings warnt Google davor zu glauben, dass man über die robots.txt-Datei vertrauliche Inhalte sicher vor dem Zugriff Fremder schützen könne. Sicherer wäre es, solche Inhalte zum Beispiel über die Einrichtung eines passwortgeschützten Zugangs in der .htaccess-Datei zu schützen.

Will man vermeiden, dass bestimmte Seiten bei Google indexiert werden, sollte man „noindex“ beim sogenannten robots-Meta-Tag hinzufügen.

Bestimmte Links mit dem Zusatz rel=“nofollow“ versehen

Über Links, die man auf der eigenen Webseite zu fremden Webseiten setzt, gibt man die Reputation der eigenen Seite an die Zielseite weiter. Es gibt aber Links, bei denen eine solche Weitergabe aus der Sicht von Google nicht gut ist, etwa wenn diese Links auf unseriöse Seiten führen. Um zu vermeiden, dass Google diese Linksetzung als Empfehlung versteht, sollte man das Attribut rel=“nofollow“ verwenden. Ursprünglich war Google solcherlei gekennzeichneten Links gar nicht gefolgt. Das hat sich aber seit März 2020 geändert.

Bei Affiliate-Webseiten sponsored-Wert verwenden

Ebenfalls seit März 2020 hat Google einen neuen Standard eingeführt, wenn es um die Frage geht, wie Links zu kennzeichnen sind, für die man bezahlt wird beziehungsweise über die man eine Provision erhält – etwa im Rahmen der Affiliate-Links des Amazon Partnerprogrammes. Früher reichte es, wenn man auch diese Links mit “nofollow“ kennzeichnete. Heute soll man stattdessen den Wert “sponsored“ beim rel-Attribut verwenden, also rel=“sponsored“.

UGC-Attribut ist auch neu

Neben dem neuen sponsored-Attribut für bezahlte Links beziehungsweise Provisionslinks gibt es neu auch das sogenannte UGC-Attribut (rel=“ugc“). UGC ist die Abkürzung für User Generated Content, meint also Inhalte, die von externen Nutzern auf der eigenen Webseite erstellt werden, etwa im Kommentarbereich, in einem Forum oder in einem Gästebuch. Links, die von solchen Nutzern in diesen Bereichen erstellt werden, sollten also mit rel=“ugc“ gekennzeichnet werden.

Optimierungen auf externen Seiten (OffPage-SEO)

Bei den oben aufgeführten SEO-Maßnahmen handelt es sich um solche, die man auf der eigenen Webseite durchführen kann; man spricht hier daher auch von OnPage-SEO-Maßnahmen. Es gibt aber auch OffPage-SEO-Maßnahmen, also Maßnahmen, die auf externen Webseiten zu erfolgen haben. Auf diese OffPage-Maßnahmen gehen wir im Folgenden näher ein.

SEO durch Backlinkaufbau

Eine wirksame OffPage-Maßnahme bei der Optimierung von Webseiten ist der sogenannte Backlinkaufbau. Dabei werden Links auf externen, also in der Regel fremden, Webseiten platziert, die auf Webseiten der eigenen Website verweisen. Durch solche Backlinks erfährt Google, ob die Zielseiten für die Internet-Community relevant sind und damit wert, bei Google indexiert und hoch gerankt zu werden. Je größer die Autorität und Relevanz der Ausgangsseite, desto höher die Chancen auf ein besseres Ranking der Zielseite durch den gesetzten Backlink.

Backlink ist also nicht gleich Backlink. Es gibt gute und schlechte Backlinks. Schlechte Backlinks sind zum Beispiel solche, die auf Seiten platziert werden, die bei Google nicht gut angesehen sind. Schlecht sind auch Backlinks, die nicht in einem Content gesetzt werden, der thematisch zur Zielseite passt.

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Broken Links reparieren

Eine weitere OffPage-SEO-Maßnahme ist, sogenannte „Broken Links“ aufzuspüren. Unter „Broken Links“ – auch tote Links genannt – versteht man Links, die nicht zu ihrem eigentlichen Ziel führen. Wer auf einen solchen Link klickt, erhält in der Regel eine Fehlermeldung, etwa „Fehler 404, Die Seite konnte nicht gefunden werden.“. Bei toten Links kann es sich um interne oder externe Links handeln. Bei der Reparatur von internen toten Links handelt es sich allerdings um eine OnPage-Maßnahme, da interne Links auf der eigenen Webseite platziert sind.

Die Ursache für tote Links (interne und externe) kann sein, dass jemandem beim Setzen des Links ein Schreibfehler unterlaufen ist. Im Falle eines toten Backlinks heißt es dann, den Betreiber der Webseite, auf der dieser Link gesetzt wurde, darum zu bitten, den Link zu reparieren, indem er auf die richtige Schreibweise achtet. Im Falle eines toten internen Links mit falscher Schreibweise kann man diesen selbst reparieren.

Es kann aber auch vorkommen, dass man seine eigene URL-Struktur überarbeitet – etwa bei einem Relaunch der Webseite – und dabei alte URLs umbenannt werden. Dann sollte man versuchen, die alte URL auf die neue URL umzuleiten.

SEO auf der eigenen Webseite (OnPage-SEO)

Neben OffPage-SEO-Maßnahmen gibt es – wie bereits angesprochen – auch noch OnPage-SEO-Maßnahmen, also Suchmaschinenoptimierungen, die auf der eigenen Webseite erfolgen. Unterschieden werden hier Maßnahmen im Bereich des Contents, Maßnahmen im Bereich des Designs und technische Maßnahmen.

Inhaltliche SEO-Maßnahmen (Content) zur Verbesserung vom Ranking bei Google

Zu den inhaltlichen SEO-Maßnahmen gehören insbesondere Verbesserungen an den Texten auf der eigenen Webseite, und zwar sowohl an den sichtbaren Texten auf der Seite als auch an den Meta- und Alt-Texten, die sich im Hintergrund der Seite befinden, allerdings manchmal auch sichtbar werden beziehungsweise nach außen treten.

Um die Optimierung der Texte auf der eigenen Seite so einfach wie möglich zu machen, hat die SEO Agentur iPower ein spezielles browserbasiertes Programm entwickelt, das die jeweils zu optimierende Webseite analysiert und Empfehlungen gibt, was auf der Seite verbessert werden muss, damit sich das Ranking bei den Suchmaschinen verbessert. Einmal am Tag kann man dieses Optimierungsprogramm, den SEO Page Optimizer, kostenlos für eine Analyse nutzen.

Meta-Tags verwenden

Zu den unsichtbaren Texten auf der eigenen Webseite gehören die sogenannten Meta-Tags. Über den Description-Meta-Tag kann man allerdings oftmals beeinflussen, was Google als Text-Snippet auf der Suchergebnisseite anzeigt. Allerdings kann es auch vorkommen, dass Google einen anderen Teil aus dem Content der jeweiligen Webseite als Snippet anzeigt, wenn es diesen für relevant hält. Dennoch sollte man es nicht unversucht lassen, über den Description-Meta-Tag Einfluss auf den bei Google angezeigten Text zu nehmen, und diesen Text möglichst fesselnd schreiben, damit die Suchenden bei Google auf das Suchergebnis zur eigenen Seite klicken.

SEO-Maßnahmen am Design für Google

Optimierungen am Design der Webseite sind insbesondere in Bezug auf die Mobilfreundlichkeit SEO-relevant. Denn mittlerweile entfallen über die Hälfte der Suchanfragen auf mobile Geräte – Tendenz steigend. Um die eigene Webseite auch auf mobilen Geräten wie Smartphones so nutzerfreundlich wie möglich darzustellen, empfiehlt sich die Verwendung eines responsiven Designs, bei dem sich die Webseitendarstellung an die Bildschirmgröße des jeweiligen Gerätes anpasst.

Technische SEO-Maßnahmen für Google

Zu den technischen SEO-Maßnahmen zählt unter anderem die Optimierung der Seitenladegeschwindigkeit. Das Laden der vom Webseitenbesucher aufgerufenen Webseite darf dabei nicht zu lange dauern, da sonst die Gefahr besteht, dass der Besucher die Seite frühzeitig wieder verlässt, was sich negativ auf das Ranking der Seite auswirken kann.

Nutzerverhalten messen und analysieren

Um seine Webseite immer weiter zu optimieren, sollte man regelmäßig die sogenannten „User signals“ analysieren, zu denen insbesondere folgende gehören:

  • Click-Through-Rate (CTR): Die CTR, auch Klickrate genannt, ist der prozentuale Anteil derjenigen Personen, die das Suchergebnis, das ihnen angezeigt wurde, auch tatsächlich angeklickt haben.
  • Bounce-Rate (Absprungrate): Dieser Wert drückt den Anteil von Besuchern aus, die die angeklickte Seite bereits nach wenigen Sekunden wieder verlassen. Andere definieren die Absprungrate als denjenigen Anteil der Websitebesucher, bei denen nur ein Seitenaufruf vorliegt.
  • Seitenverweildauer: Bei der Verweildauer auf der Seite wird gemessen, wie lange sich jemand auf der Webseite aufhält, nachdem er diese angeklickt hat.

Tools von Google zur SEO

Es gibt verschiedene Werkzeuge, die Google selbst zur Optimierung von Webseiten bereitstellt, wozu unter anderem die folgenden Tools zählen:

  • Google Search Console: Backlinkprofil checken, Indexierungen überprüfen, Crawlingfehler entdecken, Zugriffszahlen anzeigen lassen
  • Mobile-Friendly Test: Bei diesem Tool handelt es sich um eine Website von Google, bei der man eine URL einer Webseite eingeben kann, die dann auf ihre Mobilfreundlichkeit geprüft wird.
  • PageSpeed Insights: Mit diesem Werkzeug von Google kann man die Ladegeschwindigkeit seiner Webseiten prüfen und erhält Verbesserungsvorschläge, um die Leistung der Seite zu erhöhen.
  • Google Ads Keyword Planer: Mit dem Google Ads Keyword Planer lassen sich Keywords recherchieren, für die man eine Schätzung des Suchvolumens erhält.

Auch die Google-Suggest-Funktion kann man nutzen, um seine Seite zu optimieren, und zwar im Rahmen der Keyword-Recherche. Denn wenn man im Suchfeld von Google etwas eintippt, erhält man über diese Funktion – auch Google Autocomplete genannt – Vorschläge, die für die eigene Suche relevant sein könnten. Diese Vorschläge enthalten unter anderem Suchen, die besonders häufig erfolgen.

Kontakt zu unserem Kundenservice

Gerne beraten wir Sie auch persönlich, wenn es um die Optimierung Ihrer Webseiten für Google mit Hilfe des Linkaufbaus durch die Keyboost-Methode oder des SEO-Textprogrammes SEO Page Optimizer geht.

  • Telefonisch ist unser Kundenservice erreichbar unter: +49-2-218-282-9950
  • Per E-Mail können Sie unsere Kundenservicemitarbeiter unter folgender Adresse erreichen: info@keyboost.de

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